Während sonst fast jeder Hersteller von Bedeutung Handys mit Microsofts Betriebssystem Windows Phone 7 auf den Markt wirft, hält sich Sony Ericsson zurück. Dem Unternehmen gefallen offenbar die strikten Vorgaben zur Benutzeroberfläche nicht besonders, wie aus einer Stellungnahme hervorgeht. Derzeit bevorzuge man Android, weil es mehr Möglichkeiten zur Produktdifferenzierung biete.
Die Telekom hat sich als einer der Vertriebspartner zufrieden zum Marktstart von Windows Phone 7 geäußert. Wieviele Geräte allerdings bisher von der Telekom verkauft worden sind, dazu schweigt das Unternehmen und auch Microsoft gibt keine Zahlen raus. Wer da böses denkt: "Wir sind mit den aktuellen Verkaufszahlen sehr zufrieden. Diese liegen über unseren Erwartungen. Mit Windows Phone haben wir unser Angebot um ein weiteres ausgezeichnetes Betriebssystem erweitert, dass von den Kunden gut angenommen wird und sich neben iPhone und Android behaupten wird."
Zum Marktstart von Windows Phone 7 standen bereits mehr als 1000 Programme von Drittentwicklern in Microsofts Appstore bereit. Laut verschiedenen Quellen unterstützte Microsoft wichtige Softwarehäuser durch Geld und Verkaufsgarantien. Man mag dies negativ sehen, aber immerhin zeigt Microsoft damit seinen Ehrgeiz, längerfristig im Mobilcomputermarkt aktiv zu bleiben.
In den USA sind die Handys mit Windows Phone 7 diese Woche mit großem Marketing-Aufwand an den Start gegangen. Der Geräteabsatz soll aber sehr verhalten sein, wenn es nach Informationen der Finanz-Website The Street geht. So sollen am Montag gerade einmal 40.000 Handys mit Windows Phone 7 verkauft worden sein, während beispielsweise von den Android-Handys jeden Tag 200.000 Stück Käufer finden. Ob sich Windows Phone 7 auf dem Markt durchsetzt, wird aber wohl erst Weihnachten zeigen.
Das "Xperia X10 Blog" hat über einen Tippgeber Fotos und einige technische Daten des Sony Ericsson ANZU erhalten. Das sehr flache Handy mit Android-Betriebssystem befindet sich noch im Prototypen-Stadium. Vom Tippgeber wird das Handy als sehr flott mit einem sehr soliden Gehäuse beschrieben und auch das Display soll ausgezeichnet sein. Vermutlich wird das ANZU später einmal nicht in der Xperia-Produktreihe, sondern als "Bravia" vermarket. Wer sich über den Lautsprecher des Xperia X10 geärgert hat, dürfte sich beim ANZU über eine bessere Performance freuen. Vielleicht spendiert Sony Ericsson dem Gerät ja auch Multitouch.
Auf der Website des US-Netzbetreibers Verizon wurde für kurze Zeit das Samsung Zeal (links ein Produktfoto von der Verizon-Website) gezeigt, bevor Verizon die betreffenden Infoseiten wieder deakivierte. Das nur in US-Mobilnetzwerken funktionierende Klapphandy Zeal bietet auf den ersten Blick mit seinem 2,6-Zoll-QVGA-Display und einem zweiten Außendisplay erst einmal keine aufregenden technischen Daten. Interessant hat Samsung dagegen die Eingabefunktionen gelöst, denn statt einer herkömmlichen Tastatur kommt ein E-Ink-Touchdisplay zum Einsatz, das ein Tastenfeld mit situationsabhängigem Tastenlayout anzeigt. Zu den US-Preisen und ob das Handy auch in Europa in ähnlicher Form auf den Markt kommt, gibt es dagegen keine Informationen. (Update: Laut offizieller Pressemitteilung ist das Samsung Zeal ist ab 11. November im US-Handel)
In den USA hat Samsung währenddessen offiziell das Android-Handy Samsung Continuum präsentiert. Das Gerät besitzt neben dem 3,4 Zoll großen Super-Amoled-Touchdisplay ein 1,8-Zoll-Zusatzdisplay, auf dem beispielsweise Schlagzeilen, Infos aus sozialen Netzwerken oder Benachrichtigungen erscheinen. Leider ist auch bei diesem Handy nicht bekannt, ob es mal auf den deutschen Markt erscheint.
Dass Sony ein Spielehandy entwickelt, wurde schon seit einigen Monaten in der Szene spekuliert. Ein von der Website Engadget veröffentlichtes Foto von einem Entwicklergerät zeigt nun, wie das "PlayStation Phone" aussehen könnte. Für die Spielbedienung besitzt das mit Android-Betriebssystem ausgestattete Modell einen ausziehbaren Controller. Spielsoftware wird man wohl nicht nur auf dem üblichen Wege über den Android Market, sondern auch über einen von Sony betriebenen Online-Dienst herunterladen können. Weitere bekannte technische Daten sind: 1GHz Qualcomm-CPU, 512MB Arbeitsspeicher, 1 GB ROM, Display mit Abmessungen von mindestens 3,7 Zoll. Aufgrund des Prototypen-Status und der noch fehlerhaften Software geht Engagdet davon aus, dass das Gerät erst nächstes Jahr in den Handel kommt.
Die Symbian Foundation ist für die Weiterentwicklung des vor allem in Nokia-Handys eingesetzten Symbian-Betriebssystems zuständig. Nach dem Rücktritt des Symbian Foundation CEOs zirkuliert nun das Gerücht, dass Nokia die Symbian Foundation aufgeben könnte. Mit MeeGo hat Nokia bereits ein alternatives Betriebssystem für seine Handys.
Der Palm Pre 2 wurde jetzt von Hewlett Packard offiziell vorgestellt. Das WebOS-Handy ist äußerlich praktisch baugleich zum Vorgängermodell Palm Pre, besitzt aber eine Kamera mit besserer Auflösung, einen schnelleren Prozessor mit 1 Gigahertz und mit 512 Megabyte auch mehr Arbeitsspeicher. Lieferdatum und Preis stehen für Deutschland offenbar noch nicht fest.
Während einer international übertragenen Veranstaltung hat Microsoft weitere Informationen zu Windows Phone 7 bekannt gegeben. Dabei wurden 9 verschiedene Modelle der Hersteller Dell, HTC, LG und Samsung gezeigt, die sich in den technischen Daten allerdings nicht bedeutsam unterscheiden, weil Microsoft die technischen Daten der Geräte vorschreibt. Dies war übrigens um 1996/97 bei den ersten Handhelds mit einem Microsoft-Betriebssystem (Windows CE 1.0) genauso - Geschichte wiederholt sich halt manchmal. Microsoft hat bei Windows 7 drei verschiedene Gerätekategorien definiert, bei den Handys ohne Tastatur sind zum Beispiel die Vorgaben 1 GHz-Prozessor, GPS, Kompass, Beschleunigungssensor, 800x480-Touchdisplay, mindestens 8 GB Flash, usw.
Erste Geräte mit Windows Phone 7 sollen offiziell ab dem 21. Oktober auf den Markt kommen. Die deutschen Netzbetreiber E-Plus, Vodafone und T-Mobile sind mit subventionierten Geräten natürlich ebenfalls mit von der Partie. Sofern die Geräte ein Branding haben sollten, rate ich allerdings zum Kauf der jeweils ungebrandeten Version im freien Handel. Meine bisherige Erfahrung bei Handys mit Windows Mobile war, dass bei gebrandeten Geräten meist der Netzassistent für die Internet- und MMS-Einrichtung fehlt, die man dann nur sehr umständlich von Hand für einen anderen Netzbetreiber einrichten kann. Auch bei den Firmware-Updates ist man meist auf den Netzbetreiber angewiesen, der sich mit dessen Verteilung viel Zeit lässt.
Jetzt heißt es abwarten, ob die neuen Windows Phone-Handys wirklich halten, was sie versprechen. Ich bin da nämlich ein bißchen skeptisch. Windows Phone 7 arbeitet wie Apples iPhone als ein geschlossenes Ökosystem, hat aber nicht den Wow-Faktor des Konkurrenten. Falls es stimmt, dass das Kopieren von Dateien auf Windows Phone-Geräte nur über eine extra PC-Software möglich ist, verzichte ich gerne.
Die US-Regulierungsbehörde FCC ist häufig eine gute Quelle für Infos über neue Handys, so auch bei einem neuem HP-Handy mit WebOS. Laut der Website Pre-Central soll das Gerät, das vermutlich den Produktnamen "Pre 2" erhalten wird, folgende technische Daten aufweisen:
- vermutlicher Prozessor: TI OMAP 3630 (1 GHz, Single Core)
- Akku mit 1150 mAh, wie beim Pre und Pixi
- herausschiebbares Tastenfeld
- vermutlich gleiche Abmessungen wie die Vorgängermodelle Pre und Pixi, damit die Touchstone-Ladestation verwendbar bleibt
- Markteinführung vermutlich im Frühling 2011
Nach dem Wave verkauft Samsung ab November das Wave II (S853). Im Unterschied zum Vorgänger verzichtet der koreanische Hersteller diesmal auf ein AMOLED-Display und verwendet ein SLCD, diesmal etwas größer mit 3,7 Zoll. Das 430 Euro teure Handy verwendet Samsungs Bada-Betriebssystem in Version 1.1 und unterstützt GSM/GPRS/UMTS/HSDPA, WLAN 802.11n und Bluetooth 3.0.
Wie so häufig, hatten die anonymen Quellen im Internet richtig gelegen, die ein Tablett von Research in Motion (RIM) erwartet haben. Das Unternehmen hat heute das Tablett unter dem Namen "Blackberry Playbook" offiziell präsentiert. Im Gegensatz zu vielen Konkurrenzprodukten verzichtet das mit einem 7 Zoll großem Display ausgestattete Playbook auf ein Mobilfunkmodul, erlaubt aber den Internetzugang über WLAN oder über ein gekoppeltes BlackBerry. Geplant sind aber Modelle mit 3G und 4G Mobilfunk. Interessant ist auch die Wahl des Betriebssystems, das nicht von RIM, sondern von QNX entwickelt wurde. Markteinführung ab Frühling 2010 in den USA, international ab Sommer 2011.
Amazon Deutschland hatte für kurze Zeit das E900 von LG Electronics gelistet. Auf der inzwischen deaktivierten Webseite wurde das Handy mit Windows Phone 7 für 499 Euro angeboten. Abweichend von früheren Berichten nennt Amazon allerdings ein 3,5 statt 3,7 Zoll Display, was aber auch ein Schreibfehler sein könnte.
Allgemein wird übrigens erwartet, dass Microsoft Windows Phone 7 offiziell am 11. Oktober vorstellt und erste Geräte ab 21. Oktober in Europa lieferbar sind.
Nachdem Samsung Anfang September bereits bekannt gab, keine neuen Symbian-basierten Handys mehr zu entwickeln, ist jetzt auch Sony Ericsson bei Symbian abgesprungen. Zumindest kann man dies aus den Worten "wir haben keine Pläne für neue Produkte mit Symbian" eines Managers des schwedisch-japanischen Unternehmens folgern. Das Unternehmen scheint sich aber noch eine Hintertür offen zu lassen, da es weiterhin in Symbian mitarbeitet. Neben Android setzt Sony Ericsson auf das kommende Windows Phone 7 als Betriebssystem.
Die von HTC auf bisher allen hauseigenen Handys implementierte HTC Sense-Oberfläche soll es vorerst nicht auf den neuen Windows Phone 7-Geräten geben, erklärte der HTC-Firmenchef. Offenbar ist das Unternehmen noch nicht mit der Qualität der Sense-Oberfläche zufrieden. HTC dürfte Handys mit Windows Phone 7 im Oktober auf den Markt bringen.
Naja, bisher konnte ich für mich noch keinen Grund finden, der einen Tablett-Rechner sinnvoll machen würde. Ab einer gewissen Größe werden die Geräte zu unhandlich für den Transport in der Jackentasche und die Gefahr, dass man nach der Fahrt ins Büro nur noch Glasbrösel aus der Aktentasche zieht, ist groß. Wer unbedingt Windows benötigt, muss sich ohnehin ein Tablett mit einer Displaydiagonale von mindestens 10 Zoll zulegen, weil dieses Betriebssystem (und die meisten Windows-Anwendungen) viel Bildschirmfläche benötigt. Microsoft scheint zudem noch keine überzeugende Lösung gefunden zu haben, die ein Tablett-Windows optimal bedienbar machen, wie diverse gescheiterte Hardware-Projekte, zuletzt das vor Produktionsbeginn eingestellte Slate von Hewlett-Packard, zeigen.
Man hatte bis letztes Jahr fast den Eindruck, dass die Presse die Tablett-Idee "kaputtgeschrieben" hat, sodass sich kaum ein Hersteller offensiv an das Thema getraut hat. Die größeren Hersteller hatten zwar Windows-Tabletts im Lieferprogramm, vermarkteten diese aber nur als teures Nischenprodukt für Unternehmensanwendungen. Es musste erst Apple mit dem iPad eine überzeugende Lösung mit knapp 10 Zoll großem Display vorstellen, um wieder das Interesse an Tabletts zu wecken. Dies rief wiederum die anderen Hersteller, vor allem aus dem Handy-Bereich, auf den Plan, die nun vor allem auf Android als Tablett-Betriebssystem setzen.
Ob Android wie im Handy-Bereich auch bei den Tabletts erfolgreich sein wird, muss sich allerdings noch zeigen, denn an ein Tablett werden andere Anforderungen gestellt. So rückt die Telefonie eher in den Hintergrund und Nutzungsszenarien wie der Konsum von Ebooks und Videos, aber auch Office- und Internet-Anwendungen, gewinnen an Bedeutung. Interessant ist, dass die Handy-Hersteller bei ihren Android-Tabletts nicht gleich auf 10 Zoll-Displays gehen, sondern behutsam erst Modelle mit 5 oder 7 Zoll auf den Markt bringen. Sicherlich spielt auch eine Rolle, dass Android erst in künftigen Versionen (ab 3.0) für Tablett-Rechner optimiert sein wird. Viele Anwendungen und Spiele aus dem zentralen Anlaufpunkt für Software von Drittentwicklern, dem Android Market, laufen zudem nicht vernünftig auf den Tabletts, da sie für eine Displayauflösung von 800 x 480 Pixeln entwickelt wurden, ein Tablett wie das Samsung Galaxy Tab aber Displays mit 1024 x 600 Pixeln besitzen. Tabletts mit WLAN ohne Mobilfunk dürfen außerdem den Android Market nicht nutzen, weshalb die Hersteller teilweise eigene Software-Angebote aufbauen, die meist nur mit wenigen hundert Anwendungen bestückt sind.
Der Boom der Tabletts hat vielleicht auch mit geänderten Nutzungsgewohnheiten zu tun. Inzwischen gehören Touchscreen-Handys zum Standard, sodass die Tablett-Bedienung dank vorhandener Erfahrungen keine große Hürde darstellt. Längst spielt auch das Internet bei Handys eine große Rolle, sei es, um im Web zu surfen, oder mit Facebook und Twitter mit Freunden in Kontakt zu bleiben. Da kommt schnell der Wunsch nach einem größeren Display auf.
Ich persönlich werde wohl nie mit Tablett-Rechnern richtig heimisch werden, dazu bin ich nach rund 30 Jahren Computernutzung einfach zu Tastatur-fixiert und die bisher angebotenen Tabletts finde ich immer noch zu klobig. Aber vielleicht schafft es ja doch irgendwann ein Hersteller, mich tatsächlich vom Tablett-Konzept zu überzeugen? Kommentieren oder Frage stellen
Vor nicht allzu langer Zeit war bekannt geworden, dass HTC 14 neue Geräte auf den Markt werfen will. Dazu zählt auch das HTC Lexikon, von dem die technischen Daten durchgesickert sind. Das Gerät arbeitet mit Android 2.2 und besitzt ein ausziehbares Tastenfeld. Weitere technische Daten: 3,8 Zoll-Display, 800-MHz-Prozessor, 5 Megapixel-Kamera (vermutlich ohne LED-Blitz), 4 GB ROM, 512 MB RAM.
Rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft bringt HTC neue Mobiltelefone in den Handel.
Das HTC Disere HD ist aus einem massiven Aluminiumblock gefräst, besitzt ein 4,3-Zoll-Display und ist mit Android 2.2 ausgestattet. An Arbeitsspeicher bringt das Gerät 768 MB RAM und 1,5 GB ROM mit.
Beim flachen HTC Desire Z steht dem Nutzer eine vollwertige vierzeilige QWERTZ-Tastatur zuur Verfügung, die über ein Scharnier zum Vorschein kommt. Auch dieses Gerät besitzt ein 4,3-Zoll-Display und arbeitet mit Android 2.2. Im Gegensatz zum HTC Disere HD ist der Prozessor beim Desire Z mit 800 MHz statt 1 GHz aber etwas langsamer getaktet. Das ROM hat 4 GB Kapazität, der Arbeitsspeicher beträgt 512 MB.
Neu sind die zusätzlichen Online-Dienste, die HTC anbieten will: Über HTCSense.com können Anwender unter anderem ihr HTC-Handy ferngesteuert klingeln lassen oder dessen Position in einer Karte anzeigen.
HTC Desire HD und HTC Desire Z sollen ab Oktober 2010 in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbar sein. Als Verkaufspreis nennt der Hersteller für Desire HD 599 Euro und für das Desire Z549 Euro.
HTC Desire HD™ und HTC Desire Z™ bestechen durch neues HTC Sense-Erlebnis und Connected Services
HTC Sense integriert eine Vielzahl an Multimedia- und ortsbezogenen Inhalten; HTCSense.com umfasst neue „Connected“ HTC Services
Frankfurt / London, 15. September 2010 – Die HTC Corporation, weltweiter Innovations- und Technologieführer bei Smartphones, hat heute mit dem HTC Desire HD™ und dem HTC Desire Z™ die neuen Spitzenmodelle seiner auf dem offenen Betriebssystem Android basierten Smartphones präsentiert. Bei beiden Geräten feiert gleichzeitig die neue Version von HTC Sense Premiere. HTC Sense ist der Schlüssel zu einer „User Experience“, die den Anwender und seine natürlichen Handlungsstränge in den Mittelpunkt stellt. Zu den Erweiterungen von HTC Sense zählt unter anderem HTCSense.com, das für eine Reihe von frei verfügbaren Connected Services steht. Damit kann jeder Anwender tatsächlich eine komplett individuelle Bedienoberfläche für ein ganz persönliches Mobilerlebnis erstellen.
„Wir haben mit Hilfe unserer Serie an Connected Services, die wir HTCSense.com nennen, die HTC Experience über das Mobiltelefon hinaus auf ein neues Level gehoben. Wir sind davon überzeugt, dass unsere Kunden diesen holistischen Ansatz schätzen werden“, erklärt Peter Chou, CEO der HTC Corporation. „Der zunehmende Erfolg unserer Geräte basiert auf der Philosophie des „Customer First“, das ist ständiger Ansporn für uns, neue innovative Smartphones wie das HTC Desire HD und HTC Desire Z auf den Markt zu bringen.“
„Als wichtiger Android-Partner und Smartphone-Hersteller bringt HTC kontinuierlich Innovationen auf den Markt“, sagt Andy Rubin, Google Vizepräsident für mobile Plattformen. „Android steht für eine enorme Vielfalt und die neuen HTC-Smartphones bieten den Nutzern noch mehr Möglichkeiten und Flexibilität als zuvor.“
HTC Sense
Die neue HTC Sense User Experience beinhaltet umfassende Erweiterungen, um die Aufnahme, die Erstellung, das Teilen sowie den Zugriff auf bzw. von Multimediainhalten zu vereinfachen. Die neue Kamerafunktion zum Beispiel ermöglicht die Aufnahme von HD-Videos, es können aber auch Bilder mit verschiedensten Spaßeffekten geschossen oder direkt auf dem Smartphone bearbeitet werden. HTC Locations ist ein neuer online Kartendienst, mit dem Anwender sofort und ohne Download-Verzögerungen sowie OHNE Roaming-Gebühren Umgebungskarten anzeigen lassen können.
Dank HTC Sense lassen sich die neuen HTC Smartphones in einen E-Book Reader verwandeln, der online auf den E-Book Store von Kobo™ zugreifen kann. Der optimierte E-Book Reader ermöglicht es, Textpassagen zu markieren und zu kommentieren sowie schnell nach Definitionen oder Übersetzungen von unverständlichen Begrifflichkeiten zu suchen.
HTCSense.com
Mit dem neuen HTCSense.com Service können Anwender ihr Smartphone komfortabler als je zuvor mobil oder von einem PC aus verwalten. Wer zum Beispiel sein Mobiltelefon nicht mehr findet, lässt das Gerät einfach klingeln oder lokalisiert den aktuellen „Aufenthalts“-Ort des Mobiltelefons auf einer Karte. Wenn das Phone verloren gegangen ist oder gestohlen wurde, lässt es sich per Fernverwaltung sperren, Anrufe und SMS können auf einen anderen Anschluss umgeleitet werden, oder der Besitzer schickt eine Nachricht direkt auf das Gerät, um den Finder zur Rückgabe zu bewegen – und wenn das alles nicht hilft, können via Remote-Steuerung alle Daten gelöscht werden. HTCSense.com vereinfacht zudem das Einrichten neuer HTC Phones sowie den Zugriff über einen PC Browser auf archivierte Inhalte wie Kontakte, Textnachrichten und Anruflisten. HTCSense.com bietet auch zahlreiche Individualisierungsoptionen wie Hintergrundmotive, Szenen, Sounds oder Plug-Ins.
HTC Desire HD
Das HTC Desire HD markiert ein erneutes Highlight bei HTCs Android Phones (Android 2.2). Das brillante Super LCD WVGA Display mit einer Bildschirmdiagonale von 10,92 cm (4,3“) ist in Kombination mit Dolby Mobile und SRS Virtual Audio prädestiniert für Multimediawiedergabe oder Web Browsen. Garant dafür ist der brandneue 1 GHz Qualcomm 8255 Snapdragon-Prozessor, der zum ersten Mal auf einem Android Phone zum Einsatz kommt. Das HTC Desire HD unterstützt Videoaufnahmen in HD-Qualität mit 720p und verfügt zudem über eine 8 Megapixel Kamera mit Doppelblitz. Wie bei dem HTC Legend ist das schlanke Gehäuse (123 x 68 x 11,5 mm (LxBxT)) des HTC Desire HD aus einem massiven Aluminiumblock gefräst. Dieses einzigartige Design-Element unterstreicht die Qualität der Geräte für die HTC bekannt wurde. Das HTC Desire HD verfügt mit HTC Fastboot erstmals über eine Schnellstartfunktion, die das Hochfahren des Geräts deutlich verkürzt und es Anwendern ermöglicht, schneller Anrufe durchzuführen oder auf Emails zuzugreifen.
Ausgestattet mit 768 MB RAM, 1,5 GB ROM und microSD-Speicherkartenslot für bis zu 32 GB nimmt es das HTC Desire HD auch mit größeren Multimediainhalten auf. Digitaler Kompass, integriertes GPS/A-GPS, Bluetooth 2.1 und 3,5mm-Audioklinke runden das Ausstattungspaket ab. Dank HSDPA/HSUPA und WiFi 802.11 b/g/n lässt sich mit dem HTC Desire HD schnell im Internet surfen, auf soziale Netzwerke und den Android Market zugreifen.
HTC Desire Z
Das HTC Desire Z ist das derzeit flachste Android Slider Phone mit einer vollwertigen 4-zeiligen QWERTZ-Tastatur, die durch einen innovativen Z-Scharniermechanismus zum Vorschein kommt. Die Tastatur des HTC Desire Z verfügt über zahlreiche Shortcuts sowie zwei frei belegbare Tasten, um direkt auf häufig verwendete Funktionen zuzugreifen, ohne vorher Menüs öffnen zu müssen. Mit der optischen Maus wird das Navigieren in umfangreichen Texten zum Kinderspiel und HTC Fastboot sorgt für kurze Wartezeiten beim Booten des Smartphones. Dank des Super LCD WVGA Displays mit einer Diagonale von 9,4cm (3,7“) und des erstmals in einem Android Smartphone verbauten 800 MHz Qualcomm 7230-Prozessors wird auch das Abspielen von Multimediainhalten zu einem ruckelfreien Vergnügen. Dank 4 GB ROM und microSD-Speicherkartenslot für bis zu 32 GB gehören Platzprobleme auf dem Smartphone der Vergangenheit an. Video-Aufnahmen in HD-Qualität mit 720p und eine 5 MP-Kamera mit automatischem Blitz runden die Multimediafunktionen des HTC Desire Z ab. Hochgeschwindigkeitszugriff auf mobile Inhalte sind durch die Unterstützung von HSDPA/HSUPA und WiFi 802.11 b/g/n garantiert.
Verfügbarkeit
Die neuen Smartphones HTC Desire HD und HTC Desire Z werden ab Oktober 2010 über führende Mobilfunkanbieter und Fachhändler in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbar sein. Der HTC Desire HD ist für 599 Euro bzw. 899 SFr. und der HTC Desire Z für 549 Euro bzw. 819 SFr. (jeweils ohne Vertragsbindung) erhältlich.
Verzögerungen bei der Markteinführung, sowie Konkurrenz durch andere Smartphone-Hersteller haben offenbar mit dazu beigetragen, dass sich die Nüvifone-Modelle von Garmin-Asus nicht besonders gut verkauft haben. So ist auf den Android- und Nokia-Geräten bereits eine Navigationslösung vorinstalliert. Im zweiten Quartal 2010 hat Garmin mit den Navi-Handys der Marke Nüviphone nur 27 Millionen US-Dollar umgesetzt. Sollten die Verkäufe nicht anziehen, will sich Garmin aus dem Smartphone-Bereich zurückziehen.
Hochrangige Manager sollen bestätigt haben, dass Microsoft sein Windows Phone 7 Betriebssystem am 11. Oktober in New York ankündigt. Erste Geräte mit Windows Phone 7 sollen dann noch im Oktober auf den Markt kommen, darunter von LG Electronics, Asus, Dell, HTC und Samsung. Für den Smartphone-Käufer wird das Jahresende sicherlich spannend, zumal auch aus der Android-Ecke zahlreiche neue Geräte zu erwarten sind.
Verschiedene Online-Medien hatten zur IFA das Samsung Galaxy Tab, einen Tablett-Rechner mit dem Android-Betriebssystem testen können. Das Gerät bietet ein 7 Zoll Display, das allerdings im Gegensatz zum Galaxy S I9000 aus Kostengründen nicht als AMOLED, sondern in konventioneller Technik ausgeführt ist. Auf Software-Entwickler dürften übrigens Überstunden zu kommen, da das Display mit 1024 x 600 Pixeln eine höhere Auflösung als sonst üblich aufweist und somit viele Programme aus dem Android Market auf dem Galaxy Tab nicht ordentlich funktionieren dürften. Der Android Market ist im Gegensatz zu anderen Android-Tablett-Rechnern auf dem Galaxy Tab vorhanden, weil das Gerät auch Mobiltelefonie unterstützt und sich damit für den Android Market qualifiziert. Zur Akkulaufzeit für das 380 Gramm leichte, ab Oktober erhältliche Galaxy Tab macht Samsung noch keine Angaben, dafür aber zum Preis, der rund 800 Euro betragen soll.
Die polnische Website android.com.pl zeigt Fotos des neuen Windows Phones von LG Electronics. Das E900 hält sich natürlich an die strikten Design-Vorgaben von Microsoft, sodass hier keine Überraschungen zu Tage kommen: Das 3,7 Zoll Display hat eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln, beim Prozessor handelt es sich um den Snapdragon QSD8650 und an Anschlüssen gibt es eine miniUSB-Buchse und ein 3,5 mm-Kopfhöreranschluss. Der Verkaufspreis soll zwischen 300 bis 400 US-Dollar betragen.
Ein hochrangiger Manager des mexikanischen Netzbetreibers Telcel soll angekündigt haben, dass sein Unternehmen Ende September eine verbesserte Version des iPhone 4 verkaufen wird. Das aktuelle iPhone 4 hat wegen großer Empfangsprobleme (Antennagate) Berühmtheit erlangt, weswegen es nicht unwahrscheinlich ist, dass Apple eine Nachbesserung durchführt. Im übrigen läuft am 30. September ein kostenloses Lieferprogramm für Gummi-Abdeckungen aus, mit denen die Empfangsprobleme behoben werden. Ab Ende des Monats wissen wir ja, ob das Gerücht stimmt.
Der Elektronikkonzern beendet mit dem Start einer Webseite zum hauseigenen Android-Tablett alle Spekulationen. Das Gerät mit 7-Zoll-Display und Android 2.2 soll unter dem Namen "Galaxy Tab" ab dem 2. September auf der IFA in Berlin gezeigt werden. Auf der Galaxy Tab-Webseite zeigt Samsung Produktfotos und weist auf einige Features des Tablett hin, darunter Videotelefonie (was eine eingebaute Webcam in Richtung des Nutzers voraussetzt) und Augmented Reality.
Wer Interesse an weiteren Fotos hat, findet diese auf der chinesischen Website Ifanr.
Wie eine italienische Website erfahren haben will, zeigt Toshiba nächsten Monat auf der IFA in Berlin sein SmartPad. Der Tablett-Rechner hat ein 10-Zoll-Display und läuft mit dem Nvidia Tegra 2-Prozessor. Weitere technische Daten des mit dem Android-Betriebssystem ausgestatteten Geräts sind zwei USB-Ports, ein 3,5 mm Kopfhörerausgang, ein Speicherkartenleser und eine Webcam.
Die vergleichsweise nah am Weihnachtsgeschäft platzierte IFA wird dieses Jahr wohl zum Dorado von Handy- und Tablett-Fans werden.
Trotz großer Erfolge mit dem eigenen Bada-Betriebssystem (Samsung Wave) und mit Android (Samsung Galaxy) bringt der Elektronikhersteller jetzt wieder ein Handy mit Windows Mobile auf den Markt. Das Samsung Omnia 735 arbeitet mit Windows Mobile 6.5, besitzt eine QWERTZ-Tastatur und ein 6,7 Zentimeter (2,6 Zoll) großes Display. Das Gerät solö bereits im August für 299 Euro erhältlich sein. Offenbar will Samsung damit eine Lücke im Lieferprogramm schließen, denn die anderen Omnia-Handys wie das 900 oder 8000 sind recht groß und teuer.
Auf der Telefonkonferenz hat Hewlett Packard bestätigt, dass ein WebOS-Tablett "früh in 2011" angeboten werde. Auch einem für Geschäftkunden gedachtes Tablett mit Windows 7 Slate soll in der "nahen Zukunft" erhältlich sein.
Auf einer chinesischen Website sind Fotos eines Handy-Prototypen aufgetaucht, bei dem es sich um das noch unangekündigte Nokia N9 handeln soll. Das Gerät arbeitet vermutlich mit dem Meego-Betriebssystem, besitzt ein Metallgehäuse und soll in Kalenderwoche 48 dieses Jahr angekündigt werden.
Die taiwanesische Economic Daily News hat herausgefunden, dass Apple bald ein kleineres iPad mit 7-Zoll-Display auf den Markt bringt. Offenbar hat Apple die Kritik am unhandlichen Design des ersten iPad Ernst genommen. Bisher bekannt sind, neben dem kleineren Display, das um 200 Gramm geringere Gewicht, sowie die gleichbleibende Displayauflösung von 1024x768 Pixeln. Unklar ist noch, ob der Prozessor zwei Kerne besitzt, sowie der Erscheinungstermin. Normalerweise kündigt Apple neue Geräte, die bis Dezember erhältlich sind, im Oktober an. Sollten wir also in den nächsten Wochen vom Hersteller nichts hören, erscheint das "iPad 2" erst nächstes Jahr.
Samsung Hub hat noch einige weitere Details zum Android-Tablett Samsung Galaxy Tab herausbekommen, welches zur IFA nächsten Monat offiziell vorgestellt wird. Das Gerät trägt die Modellbezeichnung GT-P1000 und besitzt eventuell ein 7-Zoll-Display mit WSVGA-Auflösung (1024x600 Pixel). Beim Prozessor hat sich Samsung wieder für den Hummingbird entschieden, der auch im Galaxy seinen Dienst erfüllt. Für die Grafikbeschleunigung sorgt der Grafikprozessor PowerVR SGX540, der Broadcom BCM4329-Chip unterstützt 802.11n WLAN, Bluetooth 2.1 + EDR und FM-Radioempfang. Offenbar haben zahlreiche international tätige Netzbetreiber, darunter auch Vodafone, O2 und T-Mobile vor, das Galaxy Tab anzubieten. Foto: Samsung Hub.
Über den amerikanischen Netzbetreiber AT&T soll ab Ende des Jahres das Dell Thunder erhältlich sein, von dem jetzt ein Video den Weg ins Netz fand. Sie finden das Video auf der Engdaget-Website.
Die technischen Daten:
- Android OS 2.1 (späteres Upgrade auf 2.2 möglich)
- 1GHz QSD8250 Snapdragon Processor
- WVGA 4.1-Zoll Samsung OLED-Touchdisplay
- 8-Megapixel-Kamera
- WLAN 802.11b/g/n
- Bluetooth 2.1, EDR, USB 2.0 HS
- GPS, Kompass
- FM-Radio
Laut der Website Engadget bereitet Sony Ericsson eine mobile Spielkonsole auf Android-Basis vor. Das Gerät ist als Slider ausgeführt, das heißt, die statt einer Tastatur vorhadenen Bedienelemente sind herausziehbar. An Bedienelementen soll das Gerät die PSP-typischen Tasten und das D-Pad, statt dem Analog-Joystick aber ein "langes Touchpad" besitzen. Angeblich ist das Display zwischen 3,7 bis 4,1 Zoll groß. Für die Android-Konsole optimierte Spiele ist ein neuer Bereich im Android Market geplant, der später dann auch für Android-Geräte anderer Hersteller offen stehen soll, sofern deren Geräte die Spezifikationen, unter anderem für die Tastenbelegung, erfüllen. Unklar ist noch der Erscheinungstermin dieser ungewöhnlichen Spielkonsole, sie könnte aber bereits im Oktober angekündigt werden.
Wie die koreanische Website JoongAng Daily berichtet, dürfte Samsung das lang erwartete Android-Tablett zur IFA (3. bis 8. September) in Berlin vorstellen. Laut Insidern wurde das Tablett zunächst "S-Pad" genannt, soll jetzt aber den Nicknamen "Galaxy Tab" tragen. Neben einem 7-Zoll-Touchdisplay zeichnet sich das Android-Tablett durch seine Videotelefonie-Funktion aus. In Korea soll das Gerät ab dem dritten Quartal 2010 auf den Markt kommen.
Trotz der Ankündigung, nur die von Palm übernommene WebOS-Plattform für Smartphones zu verwenden, scheint Hewlett Packard weiterhin Pläne für ein Android-Tablett zu verfolgen. Ursprünglich hatte das Unternehmen ja mit der Palm-Übernahme die Pläne für das Android-Tablett verworfen. Es wird nun berichtet, dass HP in den USA das Android-Tablett "eStation Zeen" mit einer HP-spezifischen Benutzeroberfläche zusammen mit einem Drucker für 399 US-Dollar verkaufen will. Ob die Gerüchte so stimmen, dürfte sich wohl in einigen Wochen zeigen. Tabletts mit WebOS und Windows 7 sollen aber ebenfalls in Vorbereitung sein.
Die Website Neowin berichtet, dass Microsoft in Australien Ende August den Vermarktungsstart von Windows Phone 7 zelebrieren könnte. Andere Microsoft-Niederlassungen dürften weltweit während des selben Zeitraums entsprechende Veranstaltungen durchführen.
Da Microsoft die Hersteller beim Gerätedesign extrem durch Vorgaben eingeschränkt hat, würde es mich nicht wundern, wenn es auch beim Vermarktungsstart im Gleichmarsch vorangeht, also alle Hersteller ihre Geräte zeitnah liefern können.
Die vielen von Microsoft veröffentlichten Info-Schnippsel lassen ja ein durchdachtes Design erkennen. Ob das aber gegen Android oder iPhone reicht, muss sich erst noch zeigen, zumal Microsoft in einer völlig veränderten Welt antritt, in der die sozialen Netzwerke Twitter und Facebook und Googles Internetanwendungen (u.a. Google Maps, Google Mail) eine sehr starke Rolle spielen. Microsoft muss da bei eingefleischten Google Mail-Nutzern schon einige Überzeugungsarbeit leisten. Bei der derzeit noch aktuellen Gerätegeneration mit Windows Mobile erscheinen im Vergleich mit Android nicht nur die für Fingerbedienung ungeeignete Touchscreen-Menüs anachronistisch, sondern auch das dahinterliegende Konzept: Wer synchronisiert schon umständlich seine Kontakte und Termine mit dem PC, wenn dies auch über das Internet funktioniert?
Auch das HTC Desire HD absolvierte jetzt sein Video-Debüt. Zu diesem Gerät sind ja schon einige technische Daten in den vergangenen Tagen im Web bekannt geworden.
Meiner Ansicht nach nutzen die Hersteller die Blogger inzwischen sehr aktiv, um Interesse für ihre Neuentwicklungen zu wecken. Anders kann man sich die vielen Info-Schnippsel, Fotos und Videos kaum erklären. Ich warte jetzt darauf, dass man mir mal so ein tolles Gerät zuschickt...
Der Markteinführungstermin für Windows Phone 7 rückt näher und damit tauchen mit fast jedem Tag neue Informationen zu den entsprechenden Windows Phones auf. Diesmal ist es ein Video zum HTC Schubert, das mit einem Metallgehäuse ausgestattet ist.
Auf der CommunicAsia, einer Messe in Singapur, hat Samsung ein "Convergence Multimedia Phone" mit der Modellbezeichnung SMT-i9000 vorgeführt. Ein Video zeigt, was das Gerät so alles kann. Ich könnte mir vorstellen, dass es sich bei diesem Gerät um eines der Produkte handelt, die Samsung am 11. August auf einer Veranstaltung in New York offiziell vorstellt, zumal das gezeigte Tablett keinen Prototypen-Eindruck machte. Dagegen spricht, dass der Hersteller beim präsentierten Tablett keine Angaben zum verwendeten Funknetz machte und das Betriebssystem offenbar nicht auf Android basiert. Laut den Gerüchten soll Samsung aber ein Android-Tablett vorstellen.
Die technischen Daten:
- 7 Zoll Touchdisplay
- Videotelefonie
- WLAN, Bluetooth
- Multimedia-Wiedergabe (Video, Musik, Foto)
Interessante Theorie: Im XML-Code der HTC-Website haben findige Hacker Hinweise auf das HTC Spark gefunden. Dass ein HTC Spark mit Windows Phone auf den Markt kommt, ist natürlich erstmal keine große Neuigkeit, weil über das Gerät schon Anfang Juni spekuliert worden ist. Neu ist aber das Indiz und hier kommt der XML-Code der HTC-Website ins Spiel, dass das Handy als "Worldphone" auch in Europa in die Läden kommen könnte, denn es unterstützt demnach auch GSM. Weitere Informationen zu den technischen Daten des HTC Spark gibt es noch nicht.
AndroidGuys.com zeigt viele Fotos eines noch namenslosen Slider-Handys von HTC, das vom amerikanischen Netzbetreiber Verizon vermutlich ab Anfang 2011 erhältlich ist. Der vorliegende Prototyp wird mit einer SIM-Karte betrieben, was die Vermutung nahelegt, dass das Gerät später auch in Europa in die Läden kommt. An technischen Daten sind bereits bekannt:
- 4-Zoll-Display
- 4-zeiliges QWERTY-Tastenfeld
- vermutlich 1,2 GHz-Prozessor
Blogger und Foren in Asien berichten über ein neues HTC-Handy, das HTC Desire HD, zu dem schon zahlreiche technische Daten bekannt geworden sind. Auch ein Foto vom Gerät gibt es schon:
- Betriebssystem Android 2.2
- 4,3 Zoll WVGA-Touchscreen
- 8 Megapixel-Kamera mit HD-Videoaufnahme
- Videoplayer unterstützt XVID-Format
- 1 GHz Qualcomm-Prozessor
- Unterstützung für Adobe Flash 10.1
- 4 Gigabyte Speicher
- Aluminium-Gehäuse
- SRS-Surround (Klangverbesserung)
- vermutlich erhältlich ab Oktober
Von einem Blogger aus Pakistan stammt das Foto eines Asus Handys mit Windows Phone 7. Bei dem Gerät soll es sich um einen Prototypen handeln, den ein Bruder des Bloggers, der vielleicht bei Asus arbeitet, mitgebracht hatte. Natürlich lässt sich die Echtheit nicht abschätzen, aber verschiedene Kommentatoren haben sich trotzdem dem Foto angenommen: Das Gehäuse des abgebildeten Handys besteht aus gebürstetem Metall und man erkennt auch das von Microsoft in den strikten Design-Richtlinien vorgegebene 3-Tasten-Layout. Beim 3,5 Zoll-Display dürfte es sich um die OLED-Variante handeln, die eine Auflösung von 480x800 Pixeln hat. Erste Geräte mit Windows Phone 7, und damit wohl auch von Asus, werden zum Jahresende erwartet.
Der Ausflug des Navi-Geräte-Herstellers Garmin in den Handy-Markt scheint wohl daneben zu gehen, wie Engadget herausgefunden hat. So hat Garmin mit den in Kooperation mit Asus entwickeltem Navi-Handys der Marke Nüvifone in den letzten 3 Monaten gerade einmal 27 Millionen US-Dollar Umsatz generiert. Wenn man jetzt mal einen Verkaufspreis von 250 US-Dollar (nur grob geschätzt) annimmt, wären das also ca. 36000 Geräte, die weltweit (!) im Monat verkauft worden sind. Auf diesem Wege wird also Garmin kaum größere Gewinne mit dem Gerät einfahren.
Es ist natürlich müßig zu spekulieren, worauf Garmins Misserfolg zurückzuführen ist. Sicherlich spielt eine Rolle, dass Garmin im Handy-Markt keinen Namen hat, aber auch die steigende Konkurrenz durch Navigationssoftware, die auf Nokia- und Android-Handys vorinstalliert, beziehungsweise kostenlos vom Hersteller verfügbar ist, dürfte Einfluss haben. Ich persönlich finde auch den Produktnamen "Nüvifone" ziemlich grausam.
Das Android-Smartphone Dell Streak mit 5 Zoll großem Display ist ab sofort im Handel verfügbar. Das mit UMTS, WLAN, Bluetooth, GPS, Kompass, Helligkeitssensor und zwei Kameras ausgestattete Gerät kostet soll laut Hersteller rund 600 Euro in einer Version mit 8 Gigabyte Speicher kosten.
Entertainment, Internet-Nutzung und Navigation in einem: Dell präsentiert Streak
Frankfurt am Main, 5. August 2010 - Dell Streak ist ab sofort auch in Deutschland verfügbar: online direkt bei Dell sowie in ausgewählten Media Märkten. Mit einer Bildschirmdiagonalen von 12,7 cm (5 Zoll) ist Streak ideal geeignet für die komfortable Internet-Nutzung unterwegs.
Streak (http://www.dell.de/streak) ist die ideale Wahl für alle, die auch unterwegs nicht auf die Möglichkeiten des digitalen Zeitalters verzichten möchten. Das Gerät eignet sich für Geschäftsreisende und Studenten ebenso wie für Privatnutzer, die die vielfältigen Entertainment-Features wie auf einem Notebook nutzen möchten.
Integriertes WLAN, Bluetooth und natürlich UMTS machen die Internet-Anbindung zu jedem Zeitpunkt und an jedem Ort zum Kinderspiel. Mit Freunden und der Familie kann man so immer und überall per E-Mail, Instant Messaging oder telefonisch in Kontakt bleiben.
Highlight des Tablet ist das große Multi-Touch-WVGA-Display mit einer Diagonalen von 12,7 cm und einer hohen Auflösung von 800 x 480 Pixeln. Das oft umständliche Webseiten-Zoomen bei kleineren Smartphones gehört damit der Vergangenheit an. Beste Darstellungsqualität in benutzerfreundlicher Größe bietet das Display natürlich auch für die inzwischen bereits über 50.000 Android-Market-Apps. Vorinstalliert sind auf dem Gerät bereits Google Maps und die Social-Media-Apps Twitter, Facebook und YouTube. Das Display ist durch das verwendete kratzfeste Gorilla-Glas zudem extrem widerstandsfähig. Display-Schutzfolien werden damit überflüssig.
Ein weiteres Feature ist das integrierte GPS, mit dem entsprechende Dienste wie die kostenlose Echtzeit-Navigation mit Google Maps genutzt werden können. Auch Speicherplatz bietet Streak zur Genüge: Neben dem internen 2-GB-Speicher gehört eine Micro-SD-Karte mit 16 GB zur Standardausstattung des Tablet. Zudem kommt Streak gleich mit zwei Kameras, einer hochauflösenden 5-MP-Autofokus-Kamera auf der Rückseite und einer VGA-Kamera für Videotelefonate auf der Vorderseite.
Angetrieben wird Streak von einem 1-GHz-Qualcomm-Snapdragon-Prozessor, der die Performance eines Notebooks in einem Gerät im Taschenformat bietet. Als Betriebssystem ist Googles Android vorinstalliert.
Phil Bryant, Vice President and General Manager Dell EMEA Consumer, betont: ''ie erfolgreiche Markteinführung von Streak in Großbritannien im Mai dieses Jahres hat uns klar gezeigt, dass eine große Nachfrage nach Geräten besteht, die Features in den Bereichen Entertainment, Social Networking und Navigation bieten - und die zudem Funktionen eines Smartphones enthalten. Unser neues Streak ist die perfekte Lösung für Anwender, die ein ultraportables Gerät suchen, mit dem sie - wie beim Notebook gewohnt - komfortabel im Internet surfen können.''
Ausgewählte Spezifikationen im Überblick:
* Android-Plattform mit Android Market
* ARM-basierter 1-GHz-Prozessor Qualcomm Snapdragon
* WLAN 802.11b/g und Bluetooth
* UMTS, EDGE, GPRS, GPS für Navigationsdienste
* 5-MP-Autofokus-Kamera mit Doppel-LED-Leuchte
* Micro-SD-Speicherkarte mit 16 GB
* Verfügbar in Carbon Black oder Cherry Red.
Das Dell Streak ist ab 599 Euro (inklusive Mehrwertsteuer) verfügbar.
Zum von Nokia vorangetriebenen Symbian-Betriebssystem sind im Nokia-Entwicklerforum die genauen Spezfikationen veröffentlicht worden und inzwischen konnten auch Außenstehende einen Blick auf das neue Betriebssystem werfen. Symbian^3 löst das viel gescholtene S60 5th Edition ab, mit dem Nokia ab 2008 erstmals eigene Handys mit Touchscreen-Displays ausgestattet hat.
Was aber ist an Symbian^3 neu? Als Erstes fällt die konsistentere Bedienung auf, denn in den Menüs ist es nicht mehr notwendig, zweimal einen Menüeintrag anzutippen, um eine Funktion auszulösen. Endlich nimmt auch die Gestensteuerung Einzug, die bei anderen Handy-Betriebssystemen längst Standard ist. Hardwarebeschleunigte Grafik und eine optimierte Speicherverwaltung verhindern, dass die Benutzeroberfläche oder Anwendungen träge reagieren. Im Startbildschirm, der nun, wie die Wettbewerber, mehrere Bildschirmseiten unterstützt, lassen sich zudem Widgets anlegen. Dies sind nur die wichtigsten Neuerungen. Symbian^3 hat also erheblich aufgeholt. Wie gut sich das Betriebssystem tatsächlich im Alltag schlägt, wird sich zeigen, wenn Nokia das N8 im dritten Quartal diesen Jahres auf den Markt bringt.
Mit dem neuen Torch geht der Hersteller Research in Motion (RIM) auch auf die Bedürfnisse von Privatanwendern ein. Das Gerät besitzt ein 3,2 Zoll großes Touchdisplay mit 360 x 480 Pixeln Auflösung, eine Kamera mit Autofokus, und unterstützt neben der Telefonie die in dieser Klasse üblichen Funkstandards Bluetooth und WLAN. Überarbeitet wurde das BlackBerry-Betriebssystem, das nun in der Version 6 vorliegt. Die älteren Modelle Blackberry Bold 9700 und Blackberry Pearl 3G sollen sich ebenfalls auf das neue Betriebssystem upgraden lassen. In den USA ist das Torch 9800 ab 12. August beim Netzbetreiber AT&T erhältlich.
Seit Tagen machen sich viele Blogger Gedanken über die am 11 August auf einer Samsung-Veranstaltung vorgestellten Produkte. Neben dem Tablett-Rechner Samsung Galaxy Tab könnte das Unternehmen auch einen Mediaplayer namens "YP-MB2" präsentieren. Das Gerät auf Basis von Android 2.1 soll dem Samsung Galaxy ähneln, aber auf Telefonie-Funktionalität verzichten. Dafür dürfte das Gerät 4-Zoll-Display, GPS, Bluetooth, WLAN, 3-Megapixel-Kamera und Unterstützung für die wichtigsten Media-Formate, darunter auch DivX, XviD, OGG and FLAC bieten. Zum Marktstart soll das Gerät, welches mit Sicherheit nicht unter dem Samsung-Produktcode "YP-MB2" erscheint, mit 8, 16 oder 32 Gigabyte Speicherplatz in den Verkauf gehen.
Der Börseninformationsdienst Bloomberg hat interessante Details zu RIMs geplantem Tablett-Rechner zusammengetragen: Das vermutlich als "Blackpad" vermarktete Gerät soll ein 9,7 Zoll großes Display aufweisen und an Funktechniken WLAN und Bluetooth unterstützen. Für den Internetzugang über das Mobilfunknetz ist dagegen ein Handy nötig, das über Bluetooth mit dem Tablett verbunden sein muss. Videotelefonate sollen mit dem vermutlich ab November für 499 US-Dollar in den USA angebotenen Tablett dank zweier Kameras an Vorder- und Rückseite ebenfalls möglich sein.
Auf einer Veranstaltung, die für den 11. August terminiert ist, will Samsung in New York neue Produkte vorstellen. Laut der Gerüchteküche, die auch Samsung durch vorab durchgesickerte Info-Häppchen anheizt, dürfte dort ein Tablett mit Android gezeigt werden. Das Gerät könnte ein 7 Zoll-Touchdisplay, GPS, eingebaute Kamera, sowie Frontkamera für Videotelefonie, WLAN und das Betriebssystem Android 2.2 (Codename Froyo) aufweisen. Auch Mobiltelefonie soll das Gerät unterstützen. Kommentieren oder Frage stellen
Handys mit Windows Phone 7 schon ab September erhältlich
Microsoft hat bisher kein genaues Datum für die Markteinführung von Geräten mit Windows Phone 7 genannt. Stattdessen hieß es immer, dass man mit der Urlaubssaison rechnen könne, was Oktober oder November heißen würde. Microsofts Vizepräsident Mich Matthews soll allerdings den Oktober erwähnt haben, auch wenn es dafür wiederum keine offizielle Bestätigung gibt. Nun gibt es aus dem Umfeld des Netzbetreibers AT&T Hinweise, dass bereits im September mit ersten Windows Phone 7-Geräten zu rechnen ist. Zumindest von LG Electronics soll dazu inzwischen auch die offizielle Bestätigung für einen Oktobertermin vorliegen.
In den letzten Tagen wurde viel über das "Jackeey Wallpaper" berichtet, eine App für Android, die angeblich persönliche Daten des Nutzers an einen Server in China sendet. Google hat auf die Warnmeldungen reagiert und die App aus seinem Android Market verbannt. Die App hatte natürlich auch zu heftigen Diskussionen über die Sicherheit vor schädlicher Software im Android Market geführt.
Die Website AndroidTapp hat jetzt ein Interview mit dem Entwickler der angeblichen Schadsoftware geführt. Dieser bestreitet, dass Jackeey Wallpaper Schadfunktionen enthalte, denn es würden nur einige Daten zum verwendeten Handymodell, Geräte-ID, Telefonnummer, usw., aber keinerlei persönliche Daten ausgelesen. Grund dafür wäre eine Favoriten-Funktion, die es notwendig mache, den Handybesitzer zu identifizieren.
Sollte die Darstellung des Entwicklers stimmen, handelt es sich wohl um einen Sturm im Wasserglas. Vielleicht hätten die Sicherheitsforscher von Lookout, die mit ihrer Malware-Warnung die Welt aufgeschreckt haben, weniger Panikmache betreiben sollen.
Mit jeder Woche werden immer mehr Details zu den kommenden Windows Phone 7-Handys bekannt. Das entsprechende Samsung-Gerät, von dem es auch schon Fotos gibt, soll SGH-i917, beziehungsweise Cetus, heißen. Features sind ein 4 Zoll große OLED-Display, GPS, eine 5 Megapixel-Kamera und eine Frontkamera (für Videotelefonie). Preis und Erscheinungsdatum sind noch unbekannt.
Alle Besitzer eines Samsung Wave können sich jetzt ab 30 Euro eine lebenslanges Navigationsabo mit Route 66 kaufen. Derzeit ist Route 66 als 30-tätige Testversion auf den Wave-Handys vorinstalliert. 30 Euro kostet die Version mit einem Land, West- oder Osteuropa 40 Euro und ganz Europa 50 Euro. Es ist nicht möglich, die Lizenz auf ein anderes Gerät zu transferieren und aktuell läuft das Angebot bis Jahresende 2010.
Neben Hewlett Packard, das ein WebOS-Tablett entwickelt, wollen nun auch LG Electronics und RIM (Research in Motion) zum Jahresende eigene Tablett-Rechner auf den Markt bringen. Laut LG ist der Vermarktungsstart eines Android-basierten Tabletts für das 4. Quartal 2010, vermutlich also zum Weihnachtsgeschäft, geplant. Auch RIM plant offenbar eine Art BlackBeryy-Tablett unter dem Namen BlackPad. Laut einem älteren Bericht von Mai 2010 auf Boy Genius soll das Tablett noch deutlich vor Weihnachten erscheinen und mit einem 8,9 Zoll Schwarzweißdisplay ausgestattet sein. Demnach soll das RIM-Tablett weniger als eigenständiges Gerät funktionieren, als vielmehr ein Zusatzgerät ohne Mobilfunkverbindung, das Daten beispielsweise per Bluetooth oder WLAN erhält.
Ein weiterer "Big Player" aus alten PDA-Tagen kehrt zurück: In den USA beginnt der Computerkonzern Dell in zwei Wochen mit der Auslieferung des Android-Handys Dell Aero. Im Vergleich zur Konkurrenz verzichtet das Gerät allerdings auf Superlative wie einen schnellen Prozessor oder ein großes Display. Laut Dell ist das Aero mit einem 3,5 Zoll großem kapazitivem Display, sowie einem 624 MHz-Prozessor ausgestattet. Zum Lieferumfang gehört auch ein spezieller Stylus. Bisher ist unklar, ob und wann das Dell Aero auch bei uns erscheint.
Erste Fotos und Infos zu HTCs erstem Windows Phone 7 weisen darauf hin, dass das Handy keine HTC Sense-Benutzeroberfläche haben wird. Laut der Website Engadget soll das HTC-Handy technisch dem Android-Handy HTC Desire ähneln. Neben dem 3,7 Zoll großem DSLCD-Display, einen 1-Gigahertz-Prozessor und einer 8-Megapixel-Kamera besitzt das Gerät 4 Gigabyte Flash-Speicher.
Das "Praxisbuch Samsung Galaxy S I9000" erläutert auf mehr als 320 Seiten alle Funktionen des Samsung-Smartphones. Die übersichtliche Kapiteleinteilung und das ausführliche Stichwortverzeichnis machen das Buch auch für Anwender interessant, die bereits alle wesentlichen Funktionen des Galaxy S beherrschen, aber ab und zu ein Feature nachschlagen möchten.
Neben einer Einführung in die Telefoniefunktionen und des Telefonbuchs, erfährt der Leser u.a. wie er die Sprachsteuerung und die integrierten Funktionen für den Zugriff auf die sozialen Netzwerke Twitter und Facebook nutzt. In weiteren Kapiteln werden die mitgelieferten Anwendungen mit praktischen Beispielen vorgestellt. Die optimale Nutzung von Internetverbindungen auf dem Galaxy S, sowie der E-Mail-Anwendung und des Webbrowsers, stellen einen Schwerpunkt des Buchs dar.
Sehr umfangreich behandelt das Buch den Datenaustausch über Bluetooth und WLAN. Augenmerk legt das Buch auch auf die Anpassung des Galaxy S an Anwenderbedürfnisse. So werden alle in der Einstellen-Anwendung vorhandenen Konfigurationsparameter beschrieben, wobei das Praxisbuch auch Nutzungsbeispiele gibt.
Ab Anfang August wird das Praxisbuch auch gedruckt für 19,50 Euro (ISBN 9783938036419) im Buchhandel verkauft. Man kann es aber bereits jetzt versandkostenfrei beim Palmtop & Smartphone-Magazin erwerben (nur für Kunden aus Deutschland). Die genannten Preise verstehen sich inkl. Mwst.
Hewlett Packard will für eigene Handys künftig weder Microsofts neues Windows Phone 7, noch Android einsetzen. Damit hat Microsoft einen wichtigen Kunden für sein Mobilcomputer-Betriebssystem verloren. Ich habe aber so meine Zweifel, ob HP gegen die mächtige Konkurrenz durch Samsung, HTC, usw. angekommt, die sehr erfolgreich Android-Handys verkaufen, zumal das Handy-Geschäft von HP schon seit Jahren erfolglos vor sich hindümpelt.
Smartphones auf Basis von Android 3.0 und Microsoft Windows Phone 7 könnten gleichzeitig auf den Markt kommen, berichtet das asiatische Online-Magazin Digitimes. Die Geräte sollen Prozessoren mit mehr als 1 Gigahertz und Displays größer als 3,5 Zoll aufweisen. Zu den Herstellern, die im vierten Quartal 2010 Geräte für Windows 7 und Android 3.0 auf den Markt bringen, zählen Asus, Acer und HTC.
Während Android-Handys sich derzeit ausgezeichnet verkaufen, muss Microsoft bei Windows Phone 7 praktisch von vorne anfangen, da sich das Betriebssystem verspätet hat und das aktuelle Windows Mobile 6.5 nicht mehr konkurrenzfähig ist. Erste "Kunden" von Windows Phone 7 sind übrigens die 92.000 Microsoft-Mitarbeiter, an die das Unternehmen kostenlos entsprechende Handys verteilen will.
Das in den USA verkaufte Android-Handy Motorola Droid X (baugleich zum Milestone XT720) soll eine sogenannte eFuse besitzen, welche unautorisierte - sprich gehacktes Betriebssystem - blockiert. Bei der eFuse handelt es sich um einen Chip, der die Firmware im Hintergrund auf Änderungen prüft und gegebenenfalls den Bootprozess stoppt. Motorola sagte dazu auf Anfrage: "...wenn ein Gerät versucht mit unzulässiger Software (Anm. Betriebssystem) zu starten, wird es in den Recovery-Modus gehen und kann erneut gebootet werden, sobald eine zulässige Software reinstalliert ist".
Rund um die Handys von HTC hat sich inzwischen eine bunte Szene etabliert, welche das Betriebssystem modifiziert. HTC hat meines Wissens erst einmal eine Website dazu aufgefordert, künftig keine gehackten ROMS mehr anzubieten. Motorola scheint dagegen den "harten" Weg zu gehen und unterbindet die Hacks direkt im Ansatz.
Im vierten Quartal 2010 sollte eigentlich ein Android-basierter Tablett-Rechner von Hewlett Packard auf den Markt kommen, woraus aber jetzt nichts wird. Laut der Website All Things Digital wurde das Android-Tablett zugunsten eines WebOS-Tabletts zurückgestellt. Dies erscheint auch logisch, da HP wohl kaum den WebOS-Entwickler Palm eingekauft hätte, wenn nicht entsprechende Produkte mit dem WebOS geplant wären. Bei Android kommt noch hinzu, dass dieses Betriebssystem aktuell (noch) nicht besonders für Tabletts geeignet ist. Ein WebOS-Tablett dürfte Ende dieses Jahres verfügbar sein.
Die taiwanesische Website Apple.Pro zeigt Fotos eines kleinen Displays, das nur 3x3 Zentimeter groß ist. Auf dem Verbindungskabel steht das Wort "Apple". Da die Reputation der Website Apple.Pro recht hoch ist, könnte das kleine Display auf ein neue Produkte aus dem Haus Apple hindeuten. Denkbar wäre zum Beispiel der Einsatz in einem MP3-Player oder einer Uhr, wobei allerdings unklar ist, ob das Display einen Touchscreen hat oder nicht. Vielleicht handelt es sich bei dem Display auch nur um eine Apple-interne Konzeptstudie, die nie das Licht der Welt erblickt (zumindest offiziell nicht).