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RedaktionsblogThema: Hewlett Packard
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Mit der für viele unerwarteten Ankündigung durch HP, das PC-Geschäft abzustoßen, ist auch das Ende für die WebOS-Geräte besiegelt. Die bisher unter der Palm-Marke vertriebenen Geräte dürften damit in den nächsten Wochen vom Markt verschwinden. Was mit dem WebOS geschieht, scheint Hewlett Packard noch unklar zu sein, aber wegen der starken Konkurrenz des kostenlos an Hersteller abgegebenen Google Android dürfte es schwierig sein, einen Käufer für das Betriebssystem zu finden. Gründe für den Untergang von Palm, beziehungsweise des WebOS, gibt es einige, denn die WebOS-Geräte kamen einfach zu spät auf dem Markt und konnten gegen die Android-Geräte und Apples iPhone nicht ankommen, zumal Palm selbst für das Marketing wohl nicht genügend Geld hatte und auch HP nach der Palm-Übernahme nicht viel von sich hören ließ. Die Palm-Produktpalette war außerdem jahrelang ziemlich schmal und bestand nur aus ein bis drei Geräten, während unter anderem die Konkurrenten HTC und Samsung für fast jeden Geschmack ein passendes Gerät im Programm haben. In Deutschland spielen die Netzbetreiber als Handy-Vertriebskanal immer noch eine große Rolle, die weder Palm noch Hp richtig ausnutzen konnten. Die WebOS-Geräte waren meines Wissens (ich lasse mich gerne eines Besseren belehren) nur mal bei dem kleinen Anbieter E-Plus im Lieferprogramm.
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Mit mehreren neuen Produkten will Hewlett-Packard den Markt für Smartphones und Tabletts aufmischen. Als Betriebssystem verwendet das Unternehmen WebOS, das vor einiger Zeit zusammen mit dem Handy-Hersteller Palm übernommen wurde. Das Tablett Touchpad hat einen 10-Zoll-Display mit 1024 x 768 Pixeln Auflösung, einen Dual-Core-Prozessor mit 1,2 Gigahertz und 16 oder 32 Gigabyte Speicher. Neben Varianten des Tabletts mit 3G soll es auch solche nur mit WLAN geben. Beim HP Veer handelt es sich um ein Smartphone mit ausziehbarem Tastenfeld und 2,57 Zoll großem Touchscreen. Das im Frühjahr 2011 erscheinende 3G-Handy hat 8 Gigabyte Speicher, welcher nicht durch SD-Karten erweiterbar ist. Auch das HP Pre 3 besitzt ein ausziehbares Tastenfeld. Im Vergleich zu den bisher erhältlichen Modellen der Pre-Baureihe ist das Display mit rund 3,6 Zoll wesentlich größer. Es sollen im Sommer 2011 Varianten mit 8 oder 16 Gigabyte Speicher angeboten werden.
Weiterführende Links: HP Pre / Veer HP Touchpad
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Der Palm Pre 2 wurde jetzt von Hewlett Packard offiziell vorgestellt. Das WebOS-Handy ist äußerlich praktisch baugleich zum Vorgängermodell Palm Pre, besitzt aber eine Kamera mit besserer Auflösung, einen schnelleren Prozessor mit 1 Gigahertz und mit 512 Megabyte auch mehr Arbeitsspeicher. Lieferdatum und Preis stehen für Deutschland offenbar noch nicht fest.
Weiterführende Links: Heise Online
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Die US-Regulierungsbehörde FCC ist häufig eine gute Quelle für Infos über neue Handys, so auch bei einem neuem HP-Handy mit WebOS. Laut der Website Pre-Central soll das Gerät, das vermutlich den Produktnamen "Pre 2" erhalten wird, folgende technische Daten aufweisen:
- vermutlicher Prozessor: TI OMAP 3630 (1 GHz, Single Core)
- Akku mit 1150 mAh, wie beim Pre und Pixi
- herausschiebbares Tastenfeld
- vermutlich gleiche Abmessungen wie die Vorgängermodelle Pre und Pixi, damit die Touchstone-Ladestation verwendbar bleibt
- Markteinführung vermutlich im Frühling 2011
Weiterführende Links: Pre Central
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Auf der Telefonkonferenz hat Hewlett Packard bestätigt, dass ein WebOS-Tablett "früh in 2011" angeboten werde. Auch einem für Geschäftkunden gedachtes Tablett mit Windows 7 Slate soll in der "nahen Zukunft" erhältlich sein.
Weiterführende Links: Electronista Stereopoly
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Trotz der Ankündigung, nur die von Palm übernommene WebOS-Plattform für Smartphones zu verwenden, scheint Hewlett Packard weiterhin Pläne für ein Android-Tablett zu verfolgen. Ursprünglich hatte das Unternehmen ja mit der Palm-Übernahme die Pläne für das Android-Tablett verworfen. Es wird nun berichtet, dass HP in den USA das Android-Tablett "eStation Zeen" mit einer HP-spezifischen Benutzeroberfläche zusammen mit einem Drucker für 399 US-Dollar verkaufen will. Ob die Gerüchte so stimmen, dürfte sich wohl in einigen Wochen zeigen. Tabletts mit WebOS und Windows 7 sollen aber ebenfalls in Vorbereitung sein.
Weiterführende Links: PocketNow
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Neben Hewlett Packard, das ein WebOS-Tablett entwickelt, wollen nun auch LG Electronics und RIM (Research in Motion) zum Jahresende eigene Tablett-Rechner auf den Markt bringen. Laut LG ist der Vermarktungsstart eines Android-basierten Tabletts für das 4. Quartal 2010, vermutlich also zum Weihnachtsgeschäft, geplant. Auch RIM plant offenbar eine Art BlackBeryy-Tablett unter dem Namen BlackPad. Laut einem älteren Bericht von Mai 2010 auf Boy Genius soll das Tablett noch deutlich vor Weihnachten erscheinen und mit einem 8,9 Zoll Schwarzweißdisplay ausgestattet sein. Demnach soll das RIM-Tablett weniger als eigenständiges Gerät funktionieren, als vielmehr ein Zusatzgerät ohne Mobilfunkverbindung, das Daten beispielsweise per Bluetooth oder WLAN erhält.
Weiterführende Links: Boy Genius Geek.com
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Hewlett Packard will für eigene Handys künftig weder Microsofts neues Windows Phone 7, noch Android einsetzen. Damit hat Microsoft einen wichtigen Kunden für sein Mobilcomputer-Betriebssystem verloren. Ich habe aber so meine Zweifel, ob HP gegen die mächtige Konkurrenz durch Samsung, HTC, usw. angekommt, die sehr erfolgreich Android-Handys verkaufen, zumal das Handy-Geschäft von HP schon seit Jahren erfolglos vor sich hindümpelt.
Weiterführende Links: CNBC
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Im vierten Quartal 2010 sollte eigentlich ein Android-basierter Tablett-Rechner von Hewlett Packard auf den Markt kommen, woraus aber jetzt nichts wird. Laut der Website All Things Digital wurde das Android-Tablett zugunsten eines WebOS-Tabletts zurückgestellt. Dies erscheint auch logisch, da HP wohl kaum den WebOS-Entwickler Palm eingekauft hätte, wenn nicht entsprechende Produkte mit dem WebOS geplant wären. Bei Android kommt noch hinzu, dass dieses Betriebssystem aktuell (noch) nicht besonders für Tabletts geeignet ist. Ein WebOS-Tablett dürfte Ende dieses Jahres verfügbar sein.
Weiterführende Links: All Things Digital
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Für Verwirrung sorgte der HP-CEO Mark Hurd auf einer Technologie-Konferenz mit dem Zitat ''Wir kaufen Palm nicht, um im Smarthone-Geschäft aktiv zu sein'' (''We didn't buy Palm to be in the smartphone business''). Ziel sei es, Palms WebOS-Betriebssystem in Millionen von kleinen HP-Geräten mit Internetzugang zu verwenden. Inzwischen ist Hewlett Packard allerdings zurückgerudert: In einer Mitteilung heißt es, dass miz den "kleinen Geräten" auch Smartphones gemeint seien. Es werden also weitere Smartphones mit dem WebOS auf den Markt kommen.
Weiterführende Links: Engadget
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Der Computerkonzern Hewlett Packard übernimmt den Smartphone-Hersteller Palm für 1,2 Milliarden US-Dollar. Schon seit Jahren wurde Palm als Übernahmekandidat gehandelt, da der PDA-Hersteller zuerst den Trend zu Smartphones verschlafen hatte und dann sehr lange brauchte, um konkurrenzfähige Geräte mit dem hauseigenen WebOS auf den Markt zu bringen. In den letzten Wochen waren zunächst Lenovo und HTC als mögliche Käufer genannt worden. Bisher setzt Hewlett Packard auf Windows Mobile, liefert derzeit aber in Deutschland nur zwei wenig attraktive Geräte.
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