| Anzeigen |
|
|
| Diskussionsforum |
|
| Zum Thema |
|
|
 |
RedaktionsblogThema: Hewlett Packard
Neuen Beitrag schreiben | Neues auflisten | Suchen
Auf der Telefonkonferenz hat Hewlett Packard bestätigt, dass ein WebOS-Tablett "früh in 2011" angeboten werde. Auch einem für Geschäftkunden gedachtes Tablett mit Windows 7 Slate soll in der "nahen Zukunft" erhältlich sein.
Weiterführende Links: Electronista Stereopoly
Kommentieren oder Frage stellen
|
|
Trotz der Ankündigung, nur die von Palm übernommene WebOS-Plattform für Smartphones zu verwenden, scheint Hewlett Packard weiterhin Pläne für ein Android-Tablett zu verfolgen. Ursprünglich hatte das Unternehmen ja mit der Palm-Übernahme die Pläne für das Android-Tablett verworfen. Es wird nun berichtet, dass HP in den USA das Android-Tablett "eStation Zeen" mit einer HP-spezifischen Benutzeroberfläche zusammen mit einem Drucker für 399 US-Dollar verkaufen will. Ob die Gerüchte so stimmen, dürfte sich wohl in einigen Wochen zeigen. Tabletts mit WebOS und Windows 7 sollen aber ebenfalls in Vorbereitung sein.
Weiterführende Links: PocketNow
Kommentieren oder Frage stellen
|
|
Neben Hewlett Packard, das ein WebOS-Tablett entwickelt, wollen nun auch LG Electronics und RIM (Research in Motion) zum Jahresende eigene Tablett-Rechner auf den Markt bringen. Laut LG ist der Vermarktungsstart eines Android-basierten Tabletts für das 4. Quartal 2010, vermutlich also zum Weihnachtsgeschäft, geplant. Auch RIM plant offenbar eine Art BlackBeryy-Tablett unter dem Namen BlackPad. Laut einem älteren Bericht von Mai 2010 auf Boy Genius soll das Tablett noch deutlich vor Weihnachten erscheinen und mit einem 8,9 Zoll Schwarzweißdisplay ausgestattet sein. Demnach soll das RIM-Tablett weniger als eigenständiges Gerät funktionieren, als vielmehr ein Zusatzgerät ohne Mobilfunkverbindung, das Daten beispielsweise per Bluetooth oder WLAN erhält.
Weiterführende Links: Boy Genius Geek.com
Kommentieren oder Frage stellen
|
|
Hewlett Packard will für eigene Handys künftig weder Microsofts neues Windows Phone 7, noch Android einsetzen. Damit hat Microsoft einen wichtigen Kunden für sein Mobilcomputer-Betriebssystem verloren. Ich habe aber so meine Zweifel, ob HP gegen die mächtige Konkurrenz durch Samsung, HTC, usw. angekommt, die sehr erfolgreich Android-Handys verkaufen, zumal das Handy-Geschäft von HP schon seit Jahren erfolglos vor sich hindümpelt.
Weiterführende Links: CNBC
Kommentieren oder Frage stellen
|
|
Im vierten Quartal 2010 sollte eigentlich ein Android-basierter Tablett-Rechner von Hewlett Packard auf den Markt kommen, woraus aber jetzt nichts wird. Laut der Website All Things Digital wurde das Android-Tablett zugunsten eines WebOS-Tabletts zurückgestellt. Dies erscheint auch logisch, da HP wohl kaum den WebOS-Entwickler Palm eingekauft hätte, wenn nicht entsprechende Produkte mit dem WebOS geplant wären. Bei Android kommt noch hinzu, dass dieses Betriebssystem aktuell (noch) nicht besonders für Tabletts geeignet ist. Ein WebOS-Tablett dürfte Ende dieses Jahres verfügbar sein.
Weiterführende Links: All Things Digital
Kommentieren oder Frage stellen
|
|
Für Verwirrung sorgte der HP-CEO Mark Hurd auf einer Technologie-Konferenz mit dem Zitat ''Wir kaufen Palm nicht, um im Smarthone-Geschäft aktiv zu sein'' (''We didn't buy Palm to be in the smartphone business''). Ziel sei es, Palms WebOS-Betriebssystem in Millionen von kleinen HP-Geräten mit Internetzugang zu verwenden. Inzwischen ist Hewlett Packard allerdings zurückgerudert: In einer Mitteilung heißt es, dass miz den "kleinen Geräten" auch Smartphones gemeint seien. Es werden also weitere Smartphones mit dem WebOS auf den Markt kommen.
Weiterführende Links: Engadget
Kommentieren oder Frage stellen
|
|
Der Computerkonzern Hewlett Packard übernimmt den Smartphone-Hersteller Palm für 1,2 Milliarden US-Dollar. Schon seit Jahren wurde Palm als Übernahmekandidat gehandelt, da der PDA-Hersteller zuerst den Trend zu Smartphones verschlafen hatte und dann sehr lange brauchte, um konkurrenzfähige Geräte mit dem hauseigenen WebOS auf den Markt zu bringen. In den letzten Wochen waren zunächst Lenovo und HTC als mögliche Käufer genannt worden. Bisher setzt Hewlett Packard auf Windows Mobile, liefert derzeit aber in Deutschland nur zwei wenig attraktive Geräte.
Kommentieren oder Frage stellen
|
|
Redaktionsblog
| Zum Seitenanfang
|
 |