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Thema: LG Electronics


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Warum Apple und Samsung die Konkurrenz hinter sich lassen


Von Rainer am 04. Juni 2012 zu Android, Apple, HTC, iPhone, Kommentar, LG Electronics, Motorola, Nokia, RIM, Samsung, Sony Ericsson

Asymco hat einen tollen Artikel, der die Erfolge von Samsung und Apple im Handy-Markt erklärt. Derzeit machen HTC, RIM, Nokia, Sony Ericsson, Motorola und LG Verluste oder verzeichnen einen Gewinnrückgang. Laut Asymco ist dies auf mehrere Faktoren zurückzuführen. So geht der Trend eindeutig zu Smartphones von Apple und Samsung, wobei Apple seine Gewinne zu einem erheblichen Teil den hunderten von Mobilfunkanbietern verdankt, welche die iPhones direkt vertreiben und dafür an Apple Prämien zahlen. Zum anderen haben die etablierten Handy-Hersteller den Markt für Standard-Handys (Handy-Modelle für unter 30 US-Dollar) aus dem Blick verloren, der heute noch immer für jährlich 1 Millarde verkaufte Geräte steht. Außer Nokia tummeln sich dort inzwischen hunderte mehr oder weniger bekannter Unternehmen. Den etablierten Markenherstellern, die schon im Smartphone-Markt große Probleme haben, fehlt nun diese Basis im Billig-Handy-Markt, welcher früher konstante Gewinne abgeworfen hat. In den Kommentaren zum Asymco-Artikel wird zudem darauf hingewiesen, dass Samsung und Apple eine hohe vertikale Integration aufweisen. So entwickelt Apple sein Betriebssystem und wichtige Hardwareteile wie den Prozessor selber und Samsung hat zwar im Smartphone-Bereich kein eigenes Betriebssystem, entwickelt und produziert aber praktisch die ganze Hardware vom Display bis zum Speicherbaustein selbst. Letzteres erlaubt dem Unternehmen offenbar auch die sogenannte Schrotgewehr-Methode, bei der einfach Handymodelle mit neuen Features in schneller Folge auf den Markt geworfen werden und dann der Erfolg abgewartet wird.

Weiterführende Links:
Asymco

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Das Handbuch zum LG P990 Optimus Speed


Von Rainer am 13. Juni 2011 zu Android, Google, LG Electronics

Bild PIC-1100 hochgeladen von Rainer am 13.05.2011 10:09 Das "Praxisbuch LG P990 Optimus Speed" ist eine umfassende Einführung in alle Funktionen des Android-Handys. Auf über 360 Seiten erläutert das Buch neben den Telefoniefunktionen und dem Telefonbuch auch die mitgelieferten Multimedia-, Internet- und Office-Anwendungen. Ausführlich widmet sich das Buch auch der Nutzung von Twitter, Google Mail und Facebook. Augenmerk legt das Buch zudem auf die Anpassung des Handys an Anwenderbedürfnisse. So werden alle Konfigurationsparameter beschrieben, wobei das Praxisbuch auch Nutzungsbeispiele gibt. Die übersichtliche Kapiteleinteilung und das ausführliche Stichwortverzeichnis machen das Praxisbuch auch für Anwender interessant, die bereits alle wesentlichen Funktionen des Optimus Speed beherrschen, aber ab und zu ein Feature nachschlagen möchten.

Verfügbarkeit
Das "Praxisbuch LG P990 Optimus Speed" ist ab ca. Juni im Buchhandel erhältlich. Sie können das Buch auch beim Autor als Ebook zum Direktdownload für 9,95 Euro oder als gedrucktes Werk für 19,50 Euro (Lieferzeit 3-4 Tage) erwerben.

Weiterführende Links:
Praxisbuch LG P990 Optimus Speed

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Kurzbericht LG P990 Optimus Speed (Teil 4)


Von Rainer am 08. Juni 2011 zu Android, LG Electronics

Einige Kleinigkeiten sind mir noch positiv aufgefallen. So kann man im MP3-Player oder der Galerie-Anwendung zwischen den angezeigten, beziehungsweise abgespielten Dateien durch Klopfen gegen die rechte/linke Geräteseite umschalten. Interessant, wenn auch für die meisten Anwender ohne großen Nutzwert ist die Software LG On-Screen Phone, mit der sich das Handy vom PC aus fern steuern lässt.

Nachdem ich das LG P990 Optimus Speed inzwischen seit 3 Wochen ausgiebig testen konnte, lässt sich ein versöhnliches Fazit ziehen. Zwar mögen einige Funktionen, die ich vom Samsung Galaxy S I9000 her kenne fehlen, oder nicht so optimal implementiert sein, im täglichen Einsatz steht das Handy seinen Mann. Gefällt eine mitgelieferte Anwendung nicht, installiere ich einfach einen Ersatz aus dem Android Market.

Fazit
Das LG P990 bewerte ich mit 4 von maximal 5 Punkten. Damit liegt es gleichauf mit dem Galaxy S I9000. Anwender, die Videos und Fotos auf einem großen TV anzeigen möchten, kann das Optimus Speed dank der eingebauten HDMI-Schnittstelle auf jeden Fall empfohlen werden.

Weiterführende Links:
Kurzbericht LG P990 Optimus Speed (Teil 3)

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Kurzbericht LG P990 Optimus Speed (Teil 3)


Von Rainer am 05. Juni 2011 zu Android, Galaxy, LG Electronics, Samsung

Wenig gibt es zur Galerie-Anwendung zu sagen, welche sich beim LG Optimus Speed nur geringfügig von der Version auf dem Samsung Galaxy unterscheidet. Dagegen hat LG beim MP3-Player kräftig Hand angelegt, was sich vor allem bei den Wiedergabelisten (Playlists) zeigt, die sich einfach anlegen und verwalten lassen. Schade, dass vom MP3-Player weder das freie Format Ogg noch das verlustlose FLAC unterstützt werden.

Die DLNA-Funktionen beschreibt das Handbuch nur kurz und schlecht, weshalb ein normaler Anwender kaum eine Chance hat, sie jemals auf dem Optimus Speed zu nutzen. Bei DLNA handelt es sich um einen Industriestandard zur WLAN-Vernetzung von unterschiedlichsten Unterhaltungsgeräten, sodass man beispielsweise ein Video vom Handy direkt auf einem TV oder PC anzeigen kann. Erfolgreich getestet habe ich die Wiedergabe eines Fotoalbums vom LG Optimus Speed auf dem Windows Media Player eines PCs mit Windows 7. Umgekehrt konnte ich auch vom Media Player auf Dateien des Handys zugreifen.

Leider fehlt auf dem Optimus Speed ein Datei-Manager, wie ich ihn vom Samsung Galaxy her kenne. Es finden sich allerdings im Android Market zahlreiche gute und kostenlose Alternativen. Auf dem Optimus Speed lässt sich zur Not auch das Polaris Office dank seiner Verzeichnisanzeige als Datei-Manager nutzen. Das grauenhaft eingedeutschte Polaris Office zeigt übrigens Word-, Excel-, PowerPoint- und PDF-Dateien an, ohne dass man diese editieren kann. Neue Office-Dateien lassen sich aber direkt auf dem Handy in Polaris Office erstellen.

Abgehängt wird das LG Optimus Speed vom Galaxy bei den Eingabemethoden, denn Swype auf dem Galaxy ist einfach schnell und genial zu nutzen. Das LG hat dagegen nur zwei umschaltbare Tastenfelder zu bieten, die aber natürlich trotzdem ihren Zweck erfüllen.

Weiterführende Links:
DLNA
Kurzbericht LG P990 Optimus Speed (Teil 2)

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Kurzbericht LG P990 Optimus Speed (Teil 2)


Von Rainer am 30. Mai 2011 zu Android, Galaxy, Google, LG Electronics, Nokia, Samsung

Eine kleine Korrektur noch zum bereits erwähnten Telefonbuch: Es gibt zwar keine Sperrliste, aber dafür die Option, dass der Kontakt bei Anrufen auf die Mailbox geleitet wird.

Für Facebook und Twitter liefert LG eigene Anwendungen mit, wobei man allerdings auch die originale Facebook-Anwendung aus dem Android Market installieren kann. Twitter und Facebook sind auch über den Webbrowser nutzbar. Die Kontakte aus Facebook, Google und Twitter stehen nach dem Synchronisieren auch im Telefonbuch des LG P990 zur Verfügung. Damit das Telefonbuch übersichtlich bleibt, legt man gleiche Kontakte aus den verschiedenen sozialen Netzwerken zu jeweils einen Kontakt zusammen. Dafür gibt es auch einen Automatismus, den ich aber mangels gleichartiger Kontakte nicht ausprobiert habe.

Die Anwendungen Google Mail und Google Maps haben das selbe Aussehen wie auf anderen Android-Handys. Im Vergleich zu meinem Samsung Galaxy ist jetzt die Umschaltung zwischen den Mail-Ordnern bei Google Mail jetzt endlich einfacher, denn dies geschieht jetzt über eine Schaltleiste am oberen Bildschirmrand. Man sollte auf jeden Fall bei Google Maps ein Update durchführen, um in den Genuss der Navigationsfunktionen zu kommen.

Nicht völlig überzeugt hat mich LGs E-Mail-Anwendung, über die man beispielsweise Nachrichten aus GMX, Hotmail oder anderen Mailkonten abruft. Zum einen ist die Navigation zwischen den E-Mail-Ordnern nur umständlich über ein Menü möglich, zum anderen ist der Hersteller beim E-Mail-Abruf den Weg des geringsten Widerstands gegangen. So lässt sich nicht einstellen, dass abgerufene Nachrichten im Internet-Mail-Konto gelöscht werden. Beim Samsung ist dies dagegen möglich.

Die Kamera-Anwendung liefert ausgezeichnete Fotos, die bei ungünstigen Lichtverhältnissen sogar die Fotos des Nokia N8 schlecht aussehen lassen. Ein richtiger Xenon-Blitz fehlt natürlich, sodass Nachtaufnahmen des Nokia N8 besser aussehen. Begeistert haben mich die zahlreichen Spezialfunktionen der Kamera, zum Beispiel der Panoramamodus, der sechs Aufnahmen zu einer zusammenfasst. Schade, dass LG an einem separaten Auslöser gespart hat. Stattdessen tippt man halt immer auf die Auslöserschaltleiste im Bildschirm.

Weiterführende Links:
Kurzbericht LG P990 Optimus Speed (Teil 1)

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Kurzbericht LG P990 Optimus Speed (Teil 1)


Von Rainer am 24. Mai 2011 zu Android, Galaxy, LG Electronics, Samsung

Das Optimus Speed besetzt unter den LG-Handys aktuell die Spitzenposition und konkurriert unter anderem mit dem Samsung Galaxy S9000. In meinen folgenden Berichten ziehe ich einen direkten Vergleich zwischen den beiden Geräten.

Auf dem ersten Blick macht das LG P990 einen wertigen Eindruck, der noch durch die Zierleiste aus Aluminum auf der Rückseite verstärkt wird. Schade, dass wie auch bei den meisten anderen Handys der Oberklasse, der Akkudeckel ziemlich klapprig ausgefallen ist. An Anschlüssen stehen außen neben einer Standard-USB-Buchse auch ein Anschluss für den Kopfhörer und eine HDMI-Buchse zur Verfügung.

Der Standby-Bildschirm lässt sich frei konfigurieren und mit Widgets versehen. Wie beim Galaxy schaltet man durch "Wischen" mit dem Finger zwischen den bis zu sieben Bildschirmseiten um. Beim Galaxy kann man allerdings alternativ einfach durch Antippen der runden Symbole am oberen Bildschirmrand umschalten. Dies ist auch beim LG P990 möglich, indem man kurz die Home-Taste betätigt und dann eines der Vorschaubilder antippt. Ich persönlich finde die beim Galaxy gewählte Umschaltmethode besser.

Bei den Telefoniefunktionen ähneln sich Samsung Galaxy und LG P990 ebenfalls sehr, was angesichts der Android-Basis auch kein Wunder ist. Meiner Ansicht nach sind aber die Kurzwahlen etwas zu versteckt, da man sie nur direkt im Telefonbuch ändern kann. Im Samsung Galaxy ist zudem eine Sperrliste implementiert, um unerwünschte Anrufer anhand ihrer Rufnummer zu blockieren. Dem hat das LG nichts entgegen zu setzen.

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Bunter Tablett-Reigen


Von Rainer am 08. Februar 2011 zu Android, Apple, Asus, Dell, Galaxy, Google, LG Electronics, Microsoft, Motorola, Samsung, Tablett, Toshiba

Das neue Jahr scheint tatsächlich den Durchbruch für Tablett-Rechner zu bringen. Darauf wartet diese Geräteklasse schon lange, denn seit vielen Jahren findet man auf jeder größeren Computer- oder Unterhaltungselektronikmesse größere und kleinere Firmen, die ihre Tablett-PCs anpreisen. In der Vergangenheit hatten die Tabletts allerdings meist so ihre Macken, sei es, dass der Prozessor zu langsam, die Akkulaufzeit zu gering, der Verkaufspreis zu hoch oder die mitgelieferte Software unbrauchbar war, was die Geräte dann meist zu Nischenlösungen, beispielsweise für die Datenerfassung in Industrie und Handel verdammte. Bei Privatanwendern waren Tabletts also nur selten zu finden.

Gutes Marketing und eine überzeugende Kombination aus Hard- und Software machte im abgelaufenden Jahr das Apple iPad zum Renner. Exakte Zahlen liegen mir nicht vor, aber es dürften ca. 13-14 Millionen Stück in Kundenhände gelangt sein. Natürlich lockt Erfolg schnell auch die Verfolger auf den Plan. Zu den ersten interessanten und im Handel gut laufenden Konkurrenten zählen das Samsung Galaxy Tab und die verschiedenen Archos-Mediaplayer. Beide Hersteller setzen dabei auf das Android-Betriebssystem, wobei das Galaxy Tab auch Telefonfunktionalität bietet.

Das Android-Betriebssystem ist bisher nur für Smartphones optimiert. Erst mit Version Android 3.0, aka Honeycomb, steht eine für Tabletts geeignete Version zur Verfügung. Offiziell erhältlich ist Android 3.0 zwar noch nicht, aber Google verspricht die Auslieferung noch dieses Jahr. Samsung könnte dann zum Beispiel für sein Galaxy Tab auch ein Update auf 3.0 ermöglichen. Übrigens soll Android 3.0 entgegen den zuvor in den Medien verbreiteten Gerüchten keinen Dualcore-Prozessor voraussetzen (Quelle), was die Zahl der updatebaren Handys erheblich eingeschränkt hätte. Jetzt hängt es nur von den jeweiligen Herstellern ab, ob sie sich für bereits verkaufte Android-Geräte die Mühe einer Firmware-Anpassung machen.

Aber jetzt zu den neu vorgestellten Android-Tabletts:

Mit dem Dell Streak 7 erweitert der US-Hersteller seine Modellpalette um ein Tablett mit Mobilfunkfunktion, das dem Nutzer allerdings angesichts der geringen Displayauflösung von 800x480 Pixeln wohl kaum viel Freude machen wird. Ab Mitte Januar wird das Gerät zunächst in den USA erhältlich sein, später soll eine 10-Zoll-Variante folgen.

Gerüchte um ein Galaxy Tab 2 mit einem 10 Zoll-Display haben sich bisher nicht bestätigt; in den USA verkauft ein Netzbetreiber allerdings demnächst eine etwas aufgemotzte Version des Galaxy Tab mit verbesserter Kamera (3 statt 5 Megapixel), geringfügig schnellerem Prozessor und dem neuen Mobilfunkstandard LTE.

Für das Motorola Xoom, einem Tablett mit 10 Zoll Display und 1280x800 Pixeln Auflösung nennt der Hersteller als US-Liefertermin den April. Android 3.0 soll bereits vorinstalliert sein. Eine Besonderheit ist die spätere Erweiterbarkeit, denn zunächst unterstützt es den Mobilfunkstandard UMTS, später soll dann über ein Steckmodul LTE nachrüstbar sein. Zur Erhältlichkeit außerhalb der USA gibt es noch keine Infos.

Asus kündigte verschiedene Tabletts gleichzeitig an: Das Asus Eee Slate EP121 verwendet als Betriebssystem Microsoft Windows 7 und ist erhältlich mit 32 oder 64 GB SSD-Speicher und bis zu 4 GB RAM. Das Display mit 12 Zoll hat 1280x800 Pixel Auflösung. Windows kann in der Version 7 auf Tabletts aber noch nicht überzeugen. Ein 10 Zoll Display besitzt das Android-Tablett Eee Pad Transformer, welches sich über eine ansteckbare Tastatur wie ein Netbook nutzen lässt. Auch ein Gerät mit 7 Zoll-Display hat Asus mit dem Eee Pad MeMo neu im Programm. Alle Asus-Tabletts haben kein Mobilfunkmodul und nutzen für den Internetzugang WLAN.

Weitere Firmen, die sich in 2011 mit Tabletts bemerkbar machen dürften, sind Toshiba, LG Electronics und Lenovo.

Weiterführende Links:
Asus
Dell Streak 7
Motorola Xoom
Toshiba (auf Engadget)

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Windows Phone 7 und Geräte vorgestellt


Von Rainer am 12. November 2010 zu Dell, HTC, iPhone, LG Electronics, Microsoft, Samsung, Windows-Phone

Während einer international übertragenen Veranstaltung hat Microsoft weitere Informationen zu Windows Phone 7 bekannt gegeben. Dabei wurden 9 verschiedene Modelle der Hersteller Dell, HTC, LG und Samsung gezeigt, die sich in den technischen Daten allerdings nicht bedeutsam unterscheiden, weil Microsoft die technischen Daten der Geräte vorschreibt. Dies war übrigens um 1996/97 bei den ersten Handhelds mit einem Microsoft-Betriebssystem (Windows CE 1.0) genauso - Geschichte wiederholt sich halt manchmal. Microsoft hat bei Windows 7 drei verschiedene Gerätekategorien definiert, bei den Handys ohne Tastatur sind zum Beispiel die Vorgaben 1 GHz-Prozessor, GPS, Kompass, Beschleunigungssensor, 800x480-Touchdisplay, mindestens 8 GB Flash, usw.

Erste Geräte mit Windows Phone 7 sollen offiziell ab dem 21. Oktober auf den Markt kommen. Die deutschen Netzbetreiber E-Plus, Vodafone und T-Mobile sind mit subventionierten Geräten natürlich ebenfalls mit von der Partie. Sofern die Geräte ein Branding haben sollten, rate ich allerdings zum Kauf der jeweils ungebrandeten Version im freien Handel. Meine bisherige Erfahrung bei Handys mit Windows Mobile war, dass bei gebrandeten Geräten meist der Netzassistent für die Internet- und MMS-Einrichtung fehlt, die man dann nur sehr umständlich von Hand für einen anderen Netzbetreiber einrichten kann. Auch bei den Firmware-Updates ist man meist auf den Netzbetreiber angewiesen, der sich mit dessen Verteilung viel Zeit lässt.

Jetzt heißt es abwarten, ob die neuen Windows Phone-Handys wirklich halten, was sie versprechen. Ich bin da nämlich ein bißchen skeptisch. Windows Phone 7 arbeitet wie Apples iPhone als ein geschlossenes Ökosystem, hat aber nicht den Wow-Faktor des Konkurrenten. Falls es stimmt, dass das Kopieren von Dateien auf Windows Phone-Geräte nur über eine extra PC-Software möglich ist, verzichte ich gerne.

Weiterführende Links:
Heise Online

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Amazon listet LG E900 mit Windows Phone 7


Von Rainer am 27. Oktober 2010 zu Amazon, LG Electronics, Microsoft, Windows Mobile

Amazon Deutschland hatte für kurze Zeit das E900 von LG Electronics gelistet. Auf der inzwischen deaktivierten Webseite wurde das Handy mit Windows Phone 7 für 499 Euro angeboten. Abweichend von früheren Berichten nennt Amazon allerdings ein 3,5 statt 3,7 Zoll Display, was aber auch ein Schreibfehler sein könnte.

Allgemein wird übrigens erwartet, dass Microsoft Windows Phone 7 offiziell am 11. Oktober vorstellt und erste Geräte ab 21. Oktober in Europa lieferbar sind.

Weiterführende Links:
The Unwired

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Microsoft kündigt Windows Phone 7 am 11. Oktober an


Von Rainer am 10. Oktober 2010 zu Asus, Dell, HTC, LG Electronics, Microsoft, Samsung, Windows-Phone

Hochrangige Manager sollen bestätigt haben, dass Microsoft sein Windows Phone 7 Betriebssystem am 11. Oktober in New York ankündigt. Erste Geräte mit Windows Phone 7 sollen dann noch im Oktober auf den Markt kommen, darunter von LG Electronics, Asus, Dell, HTC und Samsung. Für den Smartphone-Käufer wird das Jahresende sicherlich spannend, zumal auch aus der Android-Ecke zahlreiche neue Geräte zu erwarten sind.

Weiterführende Links:
Pocket-Lint

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Details zum Windows Phone LG E900 enthüllt


Von Rainer am 02. Oktober 2010 zu LG Electronics, Microsoft, Windows-Phone

Bild PIC-1095 hochgeladen von Rainer am 02.09.2010 10:31 Die polnische Website android.com.pl zeigt Fotos des neuen Windows Phones von LG Electronics. Das E900 hält sich natürlich an die strikten Design-Vorgaben von Microsoft, sodass hier keine Überraschungen zu Tage kommen: Das 3,7 Zoll Display hat eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln, beim Prozessor handelt es sich um den Snapdragon QSD8650 und an Anschlüssen gibt es eine miniUSB-Buchse und ein 3,5 mm-Kopfhöreranschluss. Der Verkaufspreis soll zwischen 300 bis 400 US-Dollar betragen.

Weiterführende Links:
Android.pl

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Handys mit Windows Phone 7 schon ab September erhältlich


Von Rainer am 02. September 2010 zu LG Electronics, Microsoft, Windows-Phone

Bild PIC-1084 hochgeladen von Rainer am 02.08.2010 10:25 Microsoft hat bisher kein genaues Datum für die Markteinführung von Geräten mit Windows Phone 7 genannt. Stattdessen hieß es immer, dass man mit der Urlaubssaison rechnen könne, was Oktober oder November heißen würde. Microsofts Vizepräsident Mich Matthews soll allerdings den Oktober erwähnt haben, auch wenn es dafür wiederum keine offizielle Bestätigung gibt. Nun gibt es aus dem Umfeld des Netzbetreibers AT&T Hinweise, dass bereits im September mit ersten Windows Phone 7-Geräten zu rechnen ist. Zumindest von LG Electronics soll dazu inzwischen auch die offizielle Bestätigung für einen Oktobertermin vorliegen.

Weiterführende Links:
Information Week
Windows Phone Thoughts

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Tabletts von LG und RIM


Von Rainer am 30. August 2010 zu Android, Hewlett Packard, LG Electronics

Neben Hewlett Packard, das ein WebOS-Tablett entwickelt, wollen nun auch LG Electronics und RIM (Research in Motion) zum Jahresende eigene Tablett-Rechner auf den Markt bringen. Laut LG ist der Vermarktungsstart eines Android-basierten Tabletts für das 4. Quartal 2010, vermutlich also zum Weihnachtsgeschäft, geplant. Auch RIM plant offenbar eine Art BlackBeryy-Tablett unter dem Namen BlackPad. Laut einem älteren Bericht von Mai 2010 auf Boy Genius soll das Tablett noch deutlich vor Weihnachten erscheinen und mit einem 8,9 Zoll Schwarzweißdisplay ausgestattet sein. Demnach soll das RIM-Tablett weniger als eigenständiges Gerät funktionieren, als vielmehr ein Zusatzgerät ohne Mobilfunkverbindung, das Daten beispielsweise per Bluetooth oder WLAN erhält.

Weiterführende Links:
Boy Genius
Geek.com

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Handys mit Windows 7 bereits ab September


Von Rainer am 22. Juli 2010 zu HTC, LG Electronics

Offenbar werden erste Handys mit Windows 7 früher als zunächst erwartet erhältlich sein. Aus einer Roadmap des australischen Netzbetreibers Telstra geht hervor, dass mit dem HTC Mozart ein bisher unangekündigtes Smartphone mit Windows 7 ab Oktober erhältlich ist. Technische Daten sind zu dem Gerät noch nicht verfügbar, es soll aber vom Aussehen her dem HTC Desire ähneln. Noch früher, nämlich im September könnte das LG Panther mit ausziehbarem Tastenfeld erscheinen.


Weiterführende Links:
GSM Arena

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