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RedaktionsblogThema: Microsoft
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Die polnische Website android.com.pl zeigt Fotos des neuen Windows Phones von LG Electronics. Das E900 hält sich natürlich an die strikten Design-Vorgaben von Microsoft, sodass hier keine Überraschungen zu Tage kommen: Das 3,7 Zoll Display hat eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln, beim Prozessor handelt es sich um den Snapdragon QSD8650 und an Anschlüssen gibt es eine miniUSB-Buchse und ein 3,5 mm-Kopfhöreranschluss. Der Verkaufspreis soll zwischen 300 bis 400 US-Dollar betragen.
Weiterführende Links: Android.pl
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Die Website Neowin berichtet, dass Microsoft in Australien Ende August den Vermarktungsstart von Windows Phone 7 zelebrieren könnte. Andere Microsoft-Niederlassungen dürften weltweit während des selben Zeitraums entsprechende Veranstaltungen durchführen.
Da Microsoft die Hersteller beim Gerätedesign extrem durch Vorgaben eingeschränkt hat, würde es mich nicht wundern, wenn es auch beim Vermarktungsstart im Gleichmarsch vorangeht, also alle Hersteller ihre Geräte zeitnah liefern können.
Die vielen von Microsoft veröffentlichten Info-Schnippsel lassen ja ein durchdachtes Design erkennen. Ob das aber gegen Android oder iPhone reicht, muss sich erst noch zeigen, zumal Microsoft in einer völlig veränderten Welt antritt, in der die sozialen Netzwerke Twitter und Facebook und Googles Internetanwendungen (u.a. Google Maps, Google Mail) eine sehr starke Rolle spielen. Microsoft muss da bei eingefleischten Google Mail-Nutzern schon einige Überzeugungsarbeit leisten. Bei der derzeit noch aktuellen Gerätegeneration mit Windows Mobile erscheinen im Vergleich mit Android nicht nur die für Fingerbedienung ungeeignete Touchscreen-Menüs anachronistisch, sondern auch das dahinterliegende Konzept: Wer synchronisiert schon umständlich seine Kontakte und Termine mit dem PC, wenn dies auch über das Internet funktioniert?
Weiterführende Links: Letzter Artikel zum Marktstart von Windows Phone Neowin
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Interessante Theorie: Im XML-Code der HTC-Website haben findige Hacker Hinweise auf das HTC Spark gefunden. Dass ein HTC Spark mit Windows Phone auf den Markt kommt, ist natürlich erstmal keine große Neuigkeit, weil über das Gerät schon Anfang Juni spekuliert worden ist. Neu ist aber das Indiz und hier kommt der XML-Code der HTC-Website ins Spiel, dass das Handy als "Worldphone" auch in Europa in die Läden kommen könnte, denn es unterstützt demnach auch GSM. Weitere Informationen zu den technischen Daten des HTC Spark gibt es noch nicht.
Weiterführende Links: WM Poweruser
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Von einem Blogger aus Pakistan stammt das Foto eines Asus Handys mit Windows Phone 7. Bei dem Gerät soll es sich um einen Prototypen handeln, den ein Bruder des Bloggers, der vielleicht bei Asus arbeitet, mitgebracht hatte. Natürlich lässt sich die Echtheit nicht abschätzen, aber verschiedene Kommentatoren haben sich trotzdem dem Foto angenommen: Das Gehäuse des abgebildeten Handys besteht aus gebürstetem Metall und man erkennt auch das von Microsoft in den strikten Design-Richtlinien vorgegebene 3-Tasten-Layout. Beim 3,5 Zoll-Display dürfte es sich um die OLED-Variante handeln, die eine Auflösung von 480x800 Pixeln hat. Erste Geräte mit Windows Phone 7, und damit wohl auch von Asus, werden zum Jahresende erwartet.
Weiterführende Links: Dell-Webseite zum Streak Engadget ÜberGizmo
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Microsoft hat bisher kein genaues Datum für die Markteinführung von Geräten mit Windows Phone 7 genannt. Stattdessen hieß es immer, dass man mit der Urlaubssaison rechnen könne, was Oktober oder November heißen würde. Microsofts Vizepräsident Mich Matthews soll allerdings den Oktober erwähnt haben, auch wenn es dafür wiederum keine offizielle Bestätigung gibt. Nun gibt es aus dem Umfeld des Netzbetreibers AT&T Hinweise, dass bereits im September mit ersten Windows Phone 7-Geräten zu rechnen ist. Zumindest von LG Electronics soll dazu inzwischen auch die offizielle Bestätigung für einen Oktobertermin vorliegen.
Weiterführende Links: Information Week Windows Phone Thoughts
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Erste Fotos und Infos zu HTCs erstem Windows Phone 7 weisen darauf hin, dass das Handy keine HTC Sense-Benutzeroberfläche haben wird. Laut der Website Engadget soll das HTC-Handy technisch dem Android-Handy HTC Desire ähneln. Neben dem 3,7 Zoll großem DSLCD-Display, einen 1-Gigahertz-Prozessor und einer 8-Megapixel-Kamera besitzt das Gerät 4 Gigabyte Flash-Speicher.
Weiterführende Links: Engadget
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Hewlett Packard will für eigene Handys künftig weder Microsofts neues Windows Phone 7, noch Android einsetzen. Damit hat Microsoft einen wichtigen Kunden für sein Mobilcomputer-Betriebssystem verloren. Ich habe aber so meine Zweifel, ob HP gegen die mächtige Konkurrenz durch Samsung, HTC, usw. angekommt, die sehr erfolgreich Android-Handys verkaufen, zumal das Handy-Geschäft von HP schon seit Jahren erfolglos vor sich hindümpelt.
Weiterführende Links: CNBC
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Smartphones auf Basis von Android 3.0 und Microsoft Windows Phone 7 könnten gleichzeitig auf den Markt kommen, berichtet das asiatische Online-Magazin Digitimes. Die Geräte sollen Prozessoren mit mehr als 1 Gigahertz und Displays größer als 3,5 Zoll aufweisen. Zu den Herstellern, die im vierten Quartal 2010 Geräte für Windows 7 und Android 3.0 auf den Markt bringen, zählen Asus, Acer und HTC.
Während Android-Handys sich derzeit ausgezeichnet verkaufen, muss Microsoft bei Windows Phone 7 praktisch von vorne anfangen, da sich das Betriebssystem verspätet hat und das aktuelle Windows Mobile 6.5 nicht mehr konkurrenzfähig ist. Erste "Kunden" von Windows Phone 7 sind übrigens die 92.000 Microsoft-Mitarbeiter, an die das Unternehmen kostenlos entsprechende Handys verteilen will.
Weiterführende Links: Digitimes
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Nur wenige Wochen nach Markteinführung in den USA hat Microsoft sein über den Netzbetreiber Verizon vertriebenes Social-Media-Handy KIN wieder eingestellt. Offenbar hat das Gerät keinen guten Verkaufsstart hingelegt. Offiziell heißt es bei Microsoft: "Microsoft hat die Entscheidung getroffen, sich auf die Einführung von Windows Phone 7 zu konzentrieren und wird KIN nicht ab Herbst in Europa zu vertreiben." Das KIN-Entwicklerteam soll nun das Windows Phone 7 Entwickerteam verstärken.
Weiterführende Links: Hyped Talk
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Während Microsoft mit Windows Mobile, beziehungsweise neuerdings Windows Phone, schon seit vielen Jahren im Smartphone-Geschäft mitmischt, war bisher der Chip-Hersteller Intel mit seinen X86-Prozessoren außen vor. Fast alle Handys laufen nämlich auf Prozessoren der Chip-Design-Firma ARM (ARM lizensiert im Gegensatz zu Intel seine Chip-Designs an andere Hersteller und produziert nicht selber). Intel hat allerdings inzwischen bei seinen neuen Prozessor-Designs den Stromverbrauch, der das wichtigste Kriterium für den mobilen Einsatz ist, im Griff und will jetzt auch im Handy-Markt aktiv werden. Währenddessen zeigen immer mehr Hersteller Tabletts und Netbooks auf ARM-und nicht auf Intel-Chip-Plattformen. Aktuelle Chipsätze auf ARM-Basis bieten neben einer langen Akkubetriebsdauer, ausgezeichneter Video- und 3D-Eigenschaften auch den Vorteil, dass verschiedenen kostenlose Linux-Betriebssysteme wie Google Android verfügbar sind, welche für Touchdisplays optimiert sind.
Vom Hype um Tablett-Computer, auf dem aktuell Apple mit dem iPad reitet, möchten auch Intel und Microsoft profitieren. Erste Tabletts auf der Intel-Plattform mit Windows 7 dürften in den nächsten Wochen von Asustek Computer (bei uns bekannt unter Namen Asus) and Micro-Star International (MSI) erhältlich sein. ARM-Tabletts sind aber nicht aus dem Focus geraten, kommen aber - laut dem Online-Magazin Digitimes angeblich auf Druck von Microsoft und Intel - erst im dritten Quartal 2010. Dagegen hat HP sein zuvor von Microsoft gezeigtes Slate-Tablett mit Windows 7 inzwischen eingemottet. Stattdessen will HP ein Tablett mit dem vor einigen Wochen eingekauften Palm WebOS vertreiben.
Weiterführende Links: Digitimes
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Ein Mini-Notebook namens Jay-Book 9901 auf Basis von Windows CE 6.0 ist aktuell in den Real-Märkten erhältlich. Windows CE ist auch die Basis von Windows Mobile oder Windows Phone, wobei allerdings eine andere Benutzeroberfläche zum Einsatz kommt. Das Mini-Notebook besitzt 128 MB RAM, 2 GB internen Flash-Speicher und einen SD-Steckplatz. Der Internetzugang erfolgt über WLAN. Zur Displayauflösung macht Real keine Angaben, es dürften sich aber um 800 x 480 Pixel handeln.
Anwender, die nur mal ab und zu im Internet surfen, dürften das Gerät nützlich finden. Ansonsten ist man mit einem günstigen Notebook, das bereits unter 250 Euro zu haben ist, besser bedient. Problematisch ist vor allem die Softwareversorgung, denn Windows CE-Software für Intel X86-kompatible Prozessoren, wie beim Jay-Book ist ziemlich rar. Reicht die mitgelieferte Software, bestehend aus Media Player, MS Excel, MS Wordpad, PDF Viewer und Internet Explorer nicht aus, steht man auf dem Schlauch. (Foto: Real)
Weiterführende Links: Real
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In den USA hat Microsoft, wie erwartet, zwei neue Handys unter dem Namen "Kin" vorgestellt. Beide Geräte sollen ab Frühling auch in Deutschland von Vodafone vertrieben werden. Auch wenn Microsoft die von Sharp produzierten Handys als Windows-Phones bezeichnet, läuft auf ihnen kein Windows Phone 7, sondern die neue Kin-Plattform. Die als Kin Loop bezeichnete Startseite zeigt Fotos und Konversationen von sozialen Netzen wie Facebook, MySpace and Twitter. Auch ein Browser und ein RSS-Leseprogramm, sowie ein Media Player gehören zum Lieferumfang, wobei die Media-Dateien (Fotos, Video und Musik) über die Zune-Desktop-Software auf das Gerät gelangen. Über den Internetdienst "Kin Studio" führen die Handys laufend ein Backup durch, wobei immer, wenn der Speicher knapp wird, Dateien und Daten bei "Kin Studio" abgelegt werden.
Angekündigt sind das Kin One und Kin Two, die beide einen Touchscreen und eine ausziehbare Tastatur besitzen. Das Kin One ist kompakter und weist eine 5 Megapixel-Kamera und 4 Gigabyte internen Speicher auf. Beim Kin Two sind dagegen Tastatur und Display größer, der Speicher beträgt 8 Gigabyte und die 8 Megapixel-Kamera unterstützt auch HD-Video. Verkaufspreise sind noch nicht bekannt.
Weitere Infos einblenden/ausblenden
Weiterführende Links: Brighthand Microsoft
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Nächste Woche könnte Microsoft zwei neue Handys ankündigen, die unter dem Projektnamen "Pink" entstanden sind. Gerüchten nach sollen die von Sharp produzierten Handys als Betriebssystemkern, wie auch die kürzlich vorgestellten Windows-Phones, Windows Phone 7 nutzen, aber eine andere Benutzeroberfläche aufweisen. Zielgruppe scheinen wohl Kunden zu sein, die ein günstiges Handy mit Betonung auf soziale Netzwerke benötigen. Software von Drittentwicklern unterstützen die beiden Microsoft-Handys nicht.
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Auf einer Presseveranstaltung in München hat Microsoft weitere Details zu Windows Phone 7 bekannt gegeben, beziehungsweise Gerüchte bestätigt.
Microsoft stellt an die Hardware, auf der Windows Phone 7 läuft, bestimmte Anforderungen:
- WVGA (480 x 800) or HVGA (320 x 480)-Display mit vier oder mehr Kontaktpunkten (für die Gestensteuerung)
- integrierte Kamera mit 5 Megapixeln und Blitz, sowie Kamera-Auslöstaste am Gerät
- drei Hardwaretasten: Start, Suche und Zurück
- eingebautes GPS mit AGPS-Unterstützung (über AGPS wird die Position schneller ermittelt)
- Beschleunigungssensor, Kompass und Näherungssensor (dieser erkennt, wenn man das Handy ans Ohr hält und deaktiviert dann das Display, damit man nicht aus Versehen Funktionen auslöst)
- Grafikchip mit Hardwarebeschleunigung
- mindestens 256 MB Arbeitsspeicher und 8 GB Flash-ROM
- ARM-basierter Prozessor
- alte Windows Mobile-Software lässt sich nicht auf Windows Phone 7 nutzen
Unpraktisch für Anwender dürfte der Umstand sein, dass Microsoft in der Hardware-Spezifikation keinen Steckplatz für Speicherkarten vorsieht. Zudem ist der Dateizugriff auf das Gerät nur über die Microsoft Zune-Software auf dem PC möglich.
Auf Entwickler kommen ebenfalls einige Änderungen zu, denn Programme laufen als sogenannter Managed Code, also in einer virtuellen Maschine. Zur Auswahl stehen dabei Silverlight und XNA. Für Anwender wird zudem der Windows Phone Marketplace, der den Windows Mobile Marketplace ersetzt, zum zentralen Anlaufpunkt für neue Programme. Auf Websites angebotene Software lässt sich dagegen nicht installieren. Ähnlich wie beim Apple iPhone wird Microsoft jedes von den Entwicklern eingereichte Programm erst überprüfen, bevor es im Windows Phone Marketplace downloadbar ist.
Microsoft geht bei Windows Phone 7 ein großes Risiko ein, denn schon die Hardwareanforderungen verursachen Stirnrunzeln. So ist es natürlich zu begrüßen, wenn alle Geräte die gleichen Leistungsdaten haben und deshalb Programme von Drittanbietern garantiert auch auf allen Geräten laufen. Die Hersteller können sich nun aber nur noch durch das äußere Gerätedesign und einige Softwarezugaben voneinander differenzieren. Innovative Ideen haben da kaum noch Platz. Mit dem Windows Phone Marketplace, dessen Nutzung für die Softwareentwickler mit Sicherheit nicht kostenlos sein wird, könnte auch das Ende der klassischen Feierabend-Programmierer eingeläutet werden.
Weiterführende Links: The Unwired
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Toshiba hat für das Windows-Phone TG01 ein Update auf Windows Mobile 6.5 veröffentlicht. Neue Features sind unter anderem der Microsoft Marketplace, über den sich Programme direkt auf das Gerät laden lassen, sowie Microsoft My Phone. Letzteres synchronisiert die eigenen Daten mit einem Microsoft-Server, sodass man sie jederzeit wieder herstellen kann.
Weiterführende Links: Toshiba Update für TG01
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Das "Praxisbuch HTC HD2" ist die umfangreiche Referenz zum neuesten Windows-Phone von HTC. Angefangen bei den Grundfunktionen erläutert das Buch systematisch alle Features des Smartphones und berücksichtigt dabei auch die Vorkenntnisse von Anwendern, die bisher mit weniger leistungsfähigen Handys gearbeitet haben. Die übersichtliche Kapiteleinteilung und das ausführliche Stichwortverzeichnis machen das Buch aber auch für Nutzer interessant, die bereits alle wesentlichen Funktionen des Windows-Phones beherrschen, aber ab und zu ein Feature nachschlagen möchten.
Das Praxisbuch HTC HD2 ist ab sofort auf der Website des Palmtop & Smartphone Magazins erhältlich. Im Buchhandel ist es ab Ende März verfügbar.
Die Highlights aus dem Praxisbuch
- Grundlagen der Bedienung: Einsteigerfreundliche Erklärung der Menü- und Touchscreen-Funktionen.
- Telefonie: Neben den während eines Gesprächs verfügbaren Funktionen geht das Kapitel auch auf die Kurzwahlen, die Anwendung der Anrufliste und den Flugmodus ein. Auch bringt das Kapitel Licht in die verschiedenen Telefonoptionen und zeigt, wie man das HTC HD2 mit den verschiedenen Zugriffsperren gegen Datendiebstahl schützt.
- Kontakt- und Terminverwaltung: In vier Kapiteln informiert das Praxisbuch, wie man optimal seine Kontakte, Termine und Notizen verwaltet. Ein Hauptaugenmerk wird dabei auf die Integration mit den anderen Windows-Mobile-Anwendungen, zum Beispiel der Telefonoberfläche, gelegt.
- Kommunikation: Auf siebzig Seiten findet der Leser alles zur Einrichtung und Nutzung von E-Mail, Webbrowser, RSS-Reader und dem neuen Online-Dienst Microsoft My Phone. Intensiv geht das Praxisbuch auch auf den Windows Live Messenger ein. Ein eigenes Kapitel informiert, wie der Leser Facebook, Twitter und Youtube nutzt und dort Fotos, beziehungsweise Videos, hochlädt.
- WLAN und Bluetooth: In den Kapiteln erhält der Leser eine praxisorientierte Anleitung zu Verbindungsaufbau und Verwendung der drahtlosen Funktechniken.
- Benutzerkonfiguration: Ein Highlight des HTC HD2 ist die gute Anpassbarkeit an die eigenen Anforderungen, zum Beispiel bei der HTC-Benutzeroberfläche TouchFLO. Im Praxisbuch werden zudem alle relevanten Systemeinstellungen, vom Hintergrundbild in der Startseite, bis hin zu den Eingabemethoden erklärt
Über den Autor
Der Autor Rainer Gievers betreibt seit 1996 das Palmtop & Smartphone Magazin und hat bereits mehr als 40 Bücher zum Thema Mobile Computing veröffentlicht.
Weiterführende Links: Das Praxisbuch HTC HD2
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Gleich auf mehreren Fronten ist Microsoft derzeit im Hardware-Bereich aktiv: Unter dem Codenamen Courier arbeitet das Unternehmen an einem kleinen Tablett-Rechner, das zwei Displays besitzt, die sich zusammenfalten lassen. Über das Projekt gab es bereits vor etwa einem halben Jahr erste Berichte. Weitere Hardware-Features sind eine eingebaute Kamera, ein Kopfhöreranschluss und Internet-Konnektivität. Die Software dürfte neben einem Ebook-Anzeiger, auch Anwendungen zur Verwaltung von E-Mail, ein Webbrowser und Organizer-Funktionen umfassen. Markteinführung des vermutlich mit dem Windows Phone 7 Betriebssystem ausgestatteten Geräts wird die zweite Jahreshälfte 2010 kolportiert.
Unter dem Projektnamen Pink entwickelt Microsoft die Smartphones Turtle und Pure. Das Pure hat ein ausziehbares Tastenfeld mit alphanumerischer Tastatur. Aus den der Website Gizmodo vorliegenden Unterlagen geht hervor, dass in den USA Verizon das Pure eventuell sogar exklusiv verkaufen wird, wobei das Marketing vor allem die Social Networking-Funktionen herausstellen wird. Der Marktstart könnte Ende April bis Juni stattfinden. Unklar ist das verwendete Betriebssystem, denn um Windows Phone 7 soll es sich nicht handeln, weil dessen Hardware-Anforderungen nicht erfüllt werden. Hersteller von Pink und Pure dürfte jeweils Sharp sein.
Weiterführende Links: Gizmodo
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Jetzt ist es offiziell: Für das HTC HD2 soll es ein kein Upgrade auf das Betriebssystem Windows Phone 7 geben. Laut einer Microsoft-Managerin erfülle das HTC HD2 nicht alle Hardwarekriterien von Windows Phone 7, die als "Chassis 1" (Gehäuse 1)-Spezifkation bezeichnet werden, auch wenn das Gerät mit einem hochauflösendem Display, einen 1 Gigahertz-Prozessor, 5 Megapixel-Kamera und eine 3,5 mm-Audiobuchse ausgestattet ist. Der einfache Grund, warum Microsoft das Upgrade ablehnt, seien die fünf Hardwaretasten. Microsoft verlangt dagegen, dass nur drei Tasten vorhanden sind.
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Bevor die Vermutungen ins Kraut schießen: Ich vermute, dass HTC als einer der treuesten Microsoft-Partner bereits während der Entwicklung des HD2 über die Nichtqualifikation als Windows Phone 7-Handy Bescheid wusste. Vielleicht war aber HTC das HD2 wegen der Integration neuer Technologien zu wichtig, weshalb man es trotzdem in dieser Form auf den Markt brachte. Davon abgesehen dürfte aktuell ein Update auf Windows Phone 7 eher Nach- als Vorteile bringen, da Software für Windows Mobile von Drittanbietern nicht mehr auf Windows Phone 7 funktioniert.
Weiterführende Links: APC Mag
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Es ist ja bereits bekannt, dass Microsoft den "Wildwuchs", den die Handy-Hersteller durch zahlreiche Geräteformen und Betriebssystemerweiterungen bei Windows Mobile angerichtet haben, zurückstutzen will. Wenn man zum Beispiel zuvor ein Windows Mobile-Handy von HTC genutzt hat und dann ein Gerät von Samsung oder Asus zur Hand nimmt, muss man sich erst langwierig in die Bedienung eingewöhnen. Schuld an der Situation haben aber weniger die Hersteller, als vielmehr Microsoft, denn Windows Mobile bis Version 6.5 ist inzwischen so antiquiert, dass die Hersteller die mitgelieferten Microsoft-Anwendungen durch eigene ersetzen müssen. Für die Hersteller hat das natürlich den Vorteil des sogenannten "Lock-ins", denn wer einmal ein HTC-Handy genutzt hat, wird wegen der ausgezeichneten HTC-Oberfläche auch in Zukunft bei diesem HTC-Produkten bleiben.
Mit dem Windows Mobile-Nachfolger "Windows Phone 7" wird das nun alles anders, denn die Lizenznehmer dürfen nur noch eingeschränkt Veränderungen und Ergänzungen am Betriebssystem vornehmen. Gleiches gilt auch für die Hardware. Es soll dem Vernehmen nach drei Gerätetypen geben:
- Typ 1: Geräte mit großem Touchdisplay, 1 Gigahertz-Prozessor und separatem Grafik-Chip. Diese Geräte werden zuerst auf den Markt kommen.
- Typ 2: Geräte mit (ausziehbarem) Tastenfeld.
- Typ 3: Keine Angaben, vermutlich Geräte im Barren-Format.
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Übrigens hatte Microsoft schon bei dem in den 90er Jahren vorgestellten Windows CE 1.0 (dem Vorgänger von Windows Mobile) strikte Vorgaben beim Gerätedesign und den Leistungsdaten gemacht. Damals endete die ganze Geschichte im Disaster, weil die vorgestellten Tastaturrechner (natürlich mit Graustufendisplay und ohne Mobilfunkmodul, WLAN und Bluetooth, die es damals teilweise noch nicht gab) zu kaum etwas taugten. Aber das ist wieder eine andere ganz andere Geschichte.
Die Idee, den Herstellern technische Vorgaben zu machen, halte ich prinzipiell für gut, befürchte aber, dass dadurch innovative Produkte auf der Strecke bleiben. Warten wir erst mal ab.
Googles Android-Betriebssystem steht übrigens vor einem ähnlichen Dilemma, denn die Hersteller von Android-Produkten versuchen für jede Nische, vom Netbook bis zum Handy etwas passendes anzubieten und sind sehr erfinderisch bei eigenen Erweiterungen. Einschreiten kann Android-Erfinder Google wohl nur beschränkt, da Android von jedermann kostenlos in eigenen Produkten verwendet werden darf. Erste Softwareentwickler sollen schon lautstarken Protest geäußert haben, weil ihre Programme nicht auf allen Android-Produkten funktioniert. Möglich wäre für Google nur, die Integration der eigenen Software (Google Maps, Google Mail, Google Earth, usw.) von bestimmten technischen Voraussetzungen abhängig zu machen.
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