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RedaktionsblogThema: Windows Mobile
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Fleißige Hacker, die unter dem Namen DFT (Dark Forces Team) arbeiten, haben ein angepasstes ROM mit Windows Phone 7 für das HTC HD2 veröffentlicht. Das HTC HD2 wird vom Hersteller mit Windows Mobile 6.5 ausgeliefert. Angeblich sollen alle Hardwaremerkmale des Geräts, von der Telefonie, bis hin zur Kamera unterstützt werden. Verzichten muss man dagegen auf die Windows Live-Dienste, dass heißt, es lassen sich keine Programme aus dem Microsoft Marketplace herunterladen und auch die Xbox Live-Funktionen bleiben außen vor. Auch das Android-Betriebssystem wird aktuell vom Dark Forces Team für das HD2 portiert. Ich rate generell von inoffiziellen "Updates" für Handys ab, da man fast immer an der ein- oder anderen Stelle auf Probleme stößt, die sich nicht lösen lassen.
Weiterführende Links: Dark Forces Team Windows Phone 7 für HTC HD2
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Amazon Deutschland hatte für kurze Zeit das E900 von LG Electronics gelistet. Auf der inzwischen deaktivierten Webseite wurde das Handy mit Windows Phone 7 für 499 Euro angeboten. Abweichend von früheren Berichten nennt Amazon allerdings ein 3,5 statt 3,7 Zoll Display, was aber auch ein Schreibfehler sein könnte.
Allgemein wird übrigens erwartet, dass Microsoft Windows Phone 7 offiziell am 11. Oktober vorstellt und erste Geräte ab 21. Oktober in Europa lieferbar sind.
Weiterführende Links: The Unwired
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Trotz großer Erfolge mit dem eigenen Bada-Betriebssystem (Samsung Wave) und mit Android (Samsung Galaxy) bringt der Elektronikhersteller jetzt wieder ein Handy mit Windows Mobile auf den Markt. Das Samsung Omnia 735 arbeitet mit Windows Mobile 6.5, besitzt eine QWERTZ-Tastatur und ein 6,7 Zentimeter (2,6 Zoll) großes Display. Das Gerät solö bereits im August für 299 Euro erhältlich sein. Offenbar will Samsung damit eine Lücke im Lieferprogramm schließen, denn die anderen Omnia-Handys wie das 900 oder 8000 sind recht groß und teuer.
Weiterführende Links: Samsung
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Smartphones auf Basis von Android 3.0 und Microsoft Windows Phone 7 könnten gleichzeitig auf den Markt kommen, berichtet das asiatische Online-Magazin Digitimes. Die Geräte sollen Prozessoren mit mehr als 1 Gigahertz und Displays größer als 3,5 Zoll aufweisen. Zu den Herstellern, die im vierten Quartal 2010 Geräte für Windows 7 und Android 3.0 auf den Markt bringen, zählen Asus, Acer und HTC.
Während Android-Handys sich derzeit ausgezeichnet verkaufen, muss Microsoft bei Windows Phone 7 praktisch von vorne anfangen, da sich das Betriebssystem verspätet hat und das aktuelle Windows Mobile 6.5 nicht mehr konkurrenzfähig ist. Erste "Kunden" von Windows Phone 7 sind übrigens die 92.000 Microsoft-Mitarbeiter, an die das Unternehmen kostenlos entsprechende Handys verteilen will.
Weiterführende Links: Digitimes
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Auf einer Messe in Singapur hat Samsung mehrere neue Handy-Modelle gezeigt. Das Galaxy 3 (GT-I5800), das Galaxy 5 (GT-I5500) und das Galaxy Beam (GT-I5820) nutzen als Betriebssystem Android 2.1 und bieten die üblichen Features wie GPS, Bluetooth, Quadband-GSM, UMTS/HSDPA, WLAN und ein FM-Radio. Interessant am Galaxy Beam ist der eingebaute Pico-Beamer. Beim Galaxy 3 und 5 nennt der Hersteller als Markteinführungstermin in Europa den Juli. Auch Windows Mobile hält Samsung die Treue, wie das ebenfalls vorgestellte Omnia Pro 4 zeigt. In diesem Gerät verwendet Samsung Windows Mobile 6.5 Professional und noch nicht das neue Betriebssystem Windows Phone. Auch das Omnia Pro 4 soll im Juli in Europa in den Handel kommen.
Weiterführende Links: The Unwired
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Während Microsoft mit Windows Mobile, beziehungsweise neuerdings Windows Phone, schon seit vielen Jahren im Smartphone-Geschäft mitmischt, war bisher der Chip-Hersteller Intel mit seinen X86-Prozessoren außen vor. Fast alle Handys laufen nämlich auf Prozessoren der Chip-Design-Firma ARM (ARM lizensiert im Gegensatz zu Intel seine Chip-Designs an andere Hersteller und produziert nicht selber). Intel hat allerdings inzwischen bei seinen neuen Prozessor-Designs den Stromverbrauch, der das wichtigste Kriterium für den mobilen Einsatz ist, im Griff und will jetzt auch im Handy-Markt aktiv werden. Währenddessen zeigen immer mehr Hersteller Tabletts und Netbooks auf ARM-und nicht auf Intel-Chip-Plattformen. Aktuelle Chipsätze auf ARM-Basis bieten neben einer langen Akkubetriebsdauer, ausgezeichneter Video- und 3D-Eigenschaften auch den Vorteil, dass verschiedenen kostenlose Linux-Betriebssysteme wie Google Android verfügbar sind, welche für Touchdisplays optimiert sind.
Vom Hype um Tablett-Computer, auf dem aktuell Apple mit dem iPad reitet, möchten auch Intel und Microsoft profitieren. Erste Tabletts auf der Intel-Plattform mit Windows 7 dürften in den nächsten Wochen von Asustek Computer (bei uns bekannt unter Namen Asus) and Micro-Star International (MSI) erhältlich sein. ARM-Tabletts sind aber nicht aus dem Focus geraten, kommen aber - laut dem Online-Magazin Digitimes angeblich auf Druck von Microsoft und Intel - erst im dritten Quartal 2010. Dagegen hat HP sein zuvor von Microsoft gezeigtes Slate-Tablett mit Windows 7 inzwischen eingemottet. Stattdessen will HP ein Tablett mit dem vor einigen Wochen eingekauften Palm WebOS vertreiben.
Weiterführende Links: Digitimes
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Ein Mini-Notebook namens Jay-Book 9901 auf Basis von Windows CE 6.0 ist aktuell in den Real-Märkten erhältlich. Windows CE ist auch die Basis von Windows Mobile oder Windows Phone, wobei allerdings eine andere Benutzeroberfläche zum Einsatz kommt. Das Mini-Notebook besitzt 128 MB RAM, 2 GB internen Flash-Speicher und einen SD-Steckplatz. Der Internetzugang erfolgt über WLAN. Zur Displayauflösung macht Real keine Angaben, es dürften sich aber um 800 x 480 Pixel handeln.
Anwender, die nur mal ab und zu im Internet surfen, dürften das Gerät nützlich finden. Ansonsten ist man mit einem günstigen Notebook, das bereits unter 250 Euro zu haben ist, besser bedient. Problematisch ist vor allem die Softwareversorgung, denn Windows CE-Software für Intel X86-kompatible Prozessoren, wie beim Jay-Book ist ziemlich rar. Reicht die mitgelieferte Software, bestehend aus Media Player, MS Excel, MS Wordpad, PDF Viewer und Internet Explorer nicht aus, steht man auf dem Schlauch. (Foto: Real)
Weiterführende Links: Real
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Der Computerkonzern Hewlett Packard übernimmt den Smartphone-Hersteller Palm für 1,2 Milliarden US-Dollar. Schon seit Jahren wurde Palm als Übernahmekandidat gehandelt, da der PDA-Hersteller zuerst den Trend zu Smartphones verschlafen hatte und dann sehr lange brauchte, um konkurrenzfähige Geräte mit dem hauseigenen WebOS auf den Markt zu bringen. In den letzten Wochen waren zunächst Lenovo und HTC als mögliche Käufer genannt worden. Bisher setzt Hewlett Packard auf Windows Mobile, liefert derzeit aber in Deutschland nur zwei wenig attraktive Geräte.
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Nächste Woche könnte Microsoft zwei neue Handys ankündigen, die unter dem Projektnamen "Pink" entstanden sind. Gerüchten nach sollen die von Sharp produzierten Handys als Betriebssystemkern, wie auch die kürzlich vorgestellten Windows-Phones, Windows Phone 7 nutzen, aber eine andere Benutzeroberfläche aufweisen. Zielgruppe scheinen wohl Kunden zu sein, die ein günstiges Handy mit Betonung auf soziale Netzwerke benötigen. Software von Drittentwicklern unterstützen die beiden Microsoft-Handys nicht.
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Erneut haben mehrere Hersteller neue Geräte angekündigt: Das Samsung I9000 Galaxy S (wer denkt sich bei Samsung eigentlich immer so merkwürdige Produktnamen aus?) besitzt ein 4 Zoll großes AMOLED-Display mit 480 x 800 Pixeln Auflösung, eine 5-Megapixel-Kamera und eine Grafikbeschleunigung, die auch HD-Videos abspielt. Das Android-basierte Handy ist ab Sommer mit 8 oder 16 Gigabyte Arbeitsspeicher erhältlich. Ein Preis wurde nicht genannt. Nur in den USA verkauft wird das HTC Evo 4G angeboten. Das Android-Handy nutzt bereits Mobilfunktechniken der vierten Generation (UMTS stellt noch die dritte Generation dar). Das Evo 4G könnte man auch als "HTC HD2 auf Steroiden" bezeichnen, da es dem HD2 vom gleichen Hersteller auf dem ersten Blick sehr ähnlich sieht. Das EVO 4G besitzt aber eine bessere Kamera mit 8 Megapixeln, die sogar HD-Videos aufnimmt. Es bleibt abzuwarten, in welcher Form das Evo 4G auch nach Europa kommt, da hierzulande meines Wissens 4G-Mobilnetze noch nicht zu finden sind. In Deutschland ist der HTC Legend, ein Android-Smartphone, ab sofort Netzbetreiber-exklusiv bei Vodafone sowie im Fachhandel erhältlich. Sofern der HTC Legend von Vodafone gebrandet ist, würde ich eher vom Kauf abraten, da beim Wechsel des Netzbetreibers Probleme auftreten könnten. Häufig werden nämlich die Konfigurationsparameter für andere Mobilnetze entfernt, sodass man sie von Hand eintragen muss, um MMS oder Mobilfunk-Internet nutzen zu können. In Verbindung mit einem 24-Monats-Laufzeitvertrag von Vodafone wird das Smartphone ab 79,90 Euro angeboten. Voraussichtlich noch im April werden die bereits vor Wochen angekündigten Handys HTC Desire und das Windows Mobile Phone HTC HD mini erhältlich sein.
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Auf einer Presseveranstaltung in München hat Microsoft weitere Details zu Windows Phone 7 bekannt gegeben, beziehungsweise Gerüchte bestätigt.
Microsoft stellt an die Hardware, auf der Windows Phone 7 läuft, bestimmte Anforderungen:
- WVGA (480 x 800) or HVGA (320 x 480)-Display mit vier oder mehr Kontaktpunkten (für die Gestensteuerung)
- integrierte Kamera mit 5 Megapixeln und Blitz, sowie Kamera-Auslöstaste am Gerät
- drei Hardwaretasten: Start, Suche und Zurück
- eingebautes GPS mit AGPS-Unterstützung (über AGPS wird die Position schneller ermittelt)
- Beschleunigungssensor, Kompass und Näherungssensor (dieser erkennt, wenn man das Handy ans Ohr hält und deaktiviert dann das Display, damit man nicht aus Versehen Funktionen auslöst)
- Grafikchip mit Hardwarebeschleunigung
- mindestens 256 MB Arbeitsspeicher und 8 GB Flash-ROM
- ARM-basierter Prozessor
- alte Windows Mobile-Software lässt sich nicht auf Windows Phone 7 nutzen
Unpraktisch für Anwender dürfte der Umstand sein, dass Microsoft in der Hardware-Spezifikation keinen Steckplatz für Speicherkarten vorsieht. Zudem ist der Dateizugriff auf das Gerät nur über die Microsoft Zune-Software auf dem PC möglich.
Auf Entwickler kommen ebenfalls einige Änderungen zu, denn Programme laufen als sogenannter Managed Code, also in einer virtuellen Maschine. Zur Auswahl stehen dabei Silverlight und XNA. Für Anwender wird zudem der Windows Phone Marketplace, der den Windows Mobile Marketplace ersetzt, zum zentralen Anlaufpunkt für neue Programme. Auf Websites angebotene Software lässt sich dagegen nicht installieren. Ähnlich wie beim Apple iPhone wird Microsoft jedes von den Entwicklern eingereichte Programm erst überprüfen, bevor es im Windows Phone Marketplace downloadbar ist.
Microsoft geht bei Windows Phone 7 ein großes Risiko ein, denn schon die Hardwareanforderungen verursachen Stirnrunzeln. So ist es natürlich zu begrüßen, wenn alle Geräte die gleichen Leistungsdaten haben und deshalb Programme von Drittanbietern garantiert auch auf allen Geräten laufen. Die Hersteller können sich nun aber nur noch durch das äußere Gerätedesign und einige Softwarezugaben voneinander differenzieren. Innovative Ideen haben da kaum noch Platz. Mit dem Windows Phone Marketplace, dessen Nutzung für die Softwareentwickler mit Sicherheit nicht kostenlos sein wird, könnte auch das Ende der klassischen Feierabend-Programmierer eingeläutet werden.
Weiterführende Links: The Unwired
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Toshiba hat für das Windows-Phone TG01 ein Update auf Windows Mobile 6.5 veröffentlicht. Neue Features sind unter anderem der Microsoft Marketplace, über den sich Programme direkt auf das Gerät laden lassen, sowie Microsoft My Phone. Letzteres synchronisiert die eigenen Daten mit einem Microsoft-Server, sodass man sie jederzeit wieder herstellen kann.
Weiterführende Links: Toshiba Update für TG01
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Das "Praxisbuch HTC HD2" ist die umfangreiche Referenz zum neuesten Windows-Phone von HTC. Angefangen bei den Grundfunktionen erläutert das Buch systematisch alle Features des Smartphones und berücksichtigt dabei auch die Vorkenntnisse von Anwendern, die bisher mit weniger leistungsfähigen Handys gearbeitet haben. Die übersichtliche Kapiteleinteilung und das ausführliche Stichwortverzeichnis machen das Buch aber auch für Nutzer interessant, die bereits alle wesentlichen Funktionen des Windows-Phones beherrschen, aber ab und zu ein Feature nachschlagen möchten.
Das Praxisbuch HTC HD2 ist ab sofort auf der Website des Palmtop & Smartphone Magazins erhältlich. Im Buchhandel ist es ab Ende März verfügbar.
Die Highlights aus dem Praxisbuch
- Grundlagen der Bedienung: Einsteigerfreundliche Erklärung der Menü- und Touchscreen-Funktionen.
- Telefonie: Neben den während eines Gesprächs verfügbaren Funktionen geht das Kapitel auch auf die Kurzwahlen, die Anwendung der Anrufliste und den Flugmodus ein. Auch bringt das Kapitel Licht in die verschiedenen Telefonoptionen und zeigt, wie man das HTC HD2 mit den verschiedenen Zugriffsperren gegen Datendiebstahl schützt.
- Kontakt- und Terminverwaltung: In vier Kapiteln informiert das Praxisbuch, wie man optimal seine Kontakte, Termine und Notizen verwaltet. Ein Hauptaugenmerk wird dabei auf die Integration mit den anderen Windows-Mobile-Anwendungen, zum Beispiel der Telefonoberfläche, gelegt.
- Kommunikation: Auf siebzig Seiten findet der Leser alles zur Einrichtung und Nutzung von E-Mail, Webbrowser, RSS-Reader und dem neuen Online-Dienst Microsoft My Phone. Intensiv geht das Praxisbuch auch auf den Windows Live Messenger ein. Ein eigenes Kapitel informiert, wie der Leser Facebook, Twitter und Youtube nutzt und dort Fotos, beziehungsweise Videos, hochlädt.
- WLAN und Bluetooth: In den Kapiteln erhält der Leser eine praxisorientierte Anleitung zu Verbindungsaufbau und Verwendung der drahtlosen Funktechniken.
- Benutzerkonfiguration: Ein Highlight des HTC HD2 ist die gute Anpassbarkeit an die eigenen Anforderungen, zum Beispiel bei der HTC-Benutzeroberfläche TouchFLO. Im Praxisbuch werden zudem alle relevanten Systemeinstellungen, vom Hintergrundbild in der Startseite, bis hin zu den Eingabemethoden erklärt
Über den Autor
Der Autor Rainer Gievers betreibt seit 1996 das Palmtop & Smartphone Magazin und hat bereits mehr als 40 Bücher zum Thema Mobile Computing veröffentlicht.
Weiterführende Links: Das Praxisbuch HTC HD2
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Jetzt ist es offiziell: Für das HTC HD2 soll es ein kein Upgrade auf das Betriebssystem Windows Phone 7 geben. Laut einer Microsoft-Managerin erfülle das HTC HD2 nicht alle Hardwarekriterien von Windows Phone 7, die als "Chassis 1" (Gehäuse 1)-Spezifkation bezeichnet werden, auch wenn das Gerät mit einem hochauflösendem Display, einen 1 Gigahertz-Prozessor, 5 Megapixel-Kamera und eine 3,5 mm-Audiobuchse ausgestattet ist. Der einfache Grund, warum Microsoft das Upgrade ablehnt, seien die fünf Hardwaretasten. Microsoft verlangt dagegen, dass nur drei Tasten vorhanden sind.
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Bevor die Vermutungen ins Kraut schießen: Ich vermute, dass HTC als einer der treuesten Microsoft-Partner bereits während der Entwicklung des HD2 über die Nichtqualifikation als Windows Phone 7-Handy Bescheid wusste. Vielleicht war aber HTC das HD2 wegen der Integration neuer Technologien zu wichtig, weshalb man es trotzdem in dieser Form auf den Markt brachte. Davon abgesehen dürfte aktuell ein Update auf Windows Phone 7 eher Nach- als Vorteile bringen, da Software für Windows Mobile von Drittanbietern nicht mehr auf Windows Phone 7 funktioniert.
Weiterführende Links: APC Mag
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Palm, noch vor 10 Jahren mit 60 bis 70 Prozent Marktanteil bei den PDAs der unbestrittene Marktführer, befindet sich weiter in schwieriger Lage. Zuletzt musste das Unternehmen einen Umsatz für das dritte Quartal unter den Erwartungen bekannt geben, denn statt 425 Millionen sollen es nur 285 bis 310 Millionen US-Dollar werden.
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Es ist natürlich schwierig zu klären, was und wer nun Schuld am Niedergang von Palm hat. Hier einige Thesen:
Die Benutzeroberfläche des PalmOS war 1996 einfach genial, weil Palm auf alles verzichtete, was irgendwie von den Grundfunktionen zur Termin- und Kontaktverwaltung ablenkte. Es gab noch nicht einmal ein richtiges Dateisystem, sondern nur sogenannte PDB-Datenbanken. Displays hatten nur eine Auflösung von 160 x 160 Pixeln in 4, später 16 Graustufen, Tonausgabe war nur ein Piepsen und Speicherkarten wurden nicht unterstützt. Wer weitere Funktionen oder Spiele benötigte, konnte diese über Websites wie Palmgear herunterladen, beziehungsweise kaufen. Dass ein PDA-Hersteller Software von Drittanbietern auf seinen Geräten erlaubte, war ebenfalls ungewöhnlich. Vielleicht hat sich aber Palm mit dem PalmOS selbst ein unüberwindliches Hindernis aufgebaut, denn nachträglich mussten Unterstützung für Farbdisplays, höhere Displayauflösungen, Audio, Speicherkarten, integrierte Kamera, usw. hinzugefügt werden. Dazu kam noch der Wechsel von Motorola-Prozessoren zu ARM-kompatiblen. Viele bestehende Programme von Drittanbietern liefen dann nicht mehr.
Eine gute Idee von Palm war es, das PalmOS an andere Hersteller zu lizensieren, worauf diese (Handera, Sony, Handspring, usw.) zunächst interessante und leistungsfähigere Geräte, teilweise auch mit Tastatur, herausbrauchten. Gerade Sony war mit den Clié-Modellen sehr aktiv, machte aber meiner Ansicht nach den Fehler, immer mehr Funktionen in immer klobigere PDAs einzubauen. Zudem kam es zu einem Problem, das heute erneut bei Android und Windows Mobile ein Thema ist, denn Softwareentwickler mussten ihre Programme für die unterschiedliche Hardware jeweils extra anpassen. Die von Sony mit jedem neuen Modell veränderte Benutzeroberfläche bürdete den Kunden eine hohe Lernkurve auf.
Palm konnte nach dem Auslaufen seiner Treo-Smartphones einige Zeit keine Nachfolgegeräte liefern. Viele Treue Palm-Kunden stiegen notgedrungen auf andere Hersteller um und gingen als Palm-Käufer verloren. Die dann schließlich vorgestellten Modelle Palm Pre und Palm Pixi (letzteres ist in Deutschland noch nicht zu haben) mit dem hauseigenen WebOS scheinen aber tatsächlich sehr gut gelungen zu sein. Der "Muss auch haben"-Effekt, den damals die ersten Palms auslösten, gibt es aber nicht mehr.
Bis vor ca. fünf Jahren dienten Handys nur zum Telefonieren und SMS schreiben. Heute kann man mit jedem Handy ab 200 Euro seine Kontakte und Termine verwalten, Musik hören und das Internet nutzen. Dazu braucht es keinen PDA mehr. Weil ein Großteil der Handys immer noch subventioniert als "Vertragshandys" über die Netzbetreiber verkauft wird, ist es umso wichtiger, dort als Hersteller mit seinen Geräten vertreten zu sein. In Deutschland ist das für den Palm Pre nur bei O2 der Fall.
Ich kann mich noch erinnern, dass es zu Palms erfolgreichsten Zeiten zur Jahrtausendwende kaum Konkurrenz gab. Heute mag der Markt zwar größer sein, es drängeln sich dafür aber unzählige Hersteller darauf, die es früher noch nicht gab, beziehungsweise hierzulande keine Rolle spielten. Im Business-Bereich wurden zudem die Palm-Geräte nach und nach durch Geräte mit Windows Mobile und durch RIM Blackberry ersetzt.
Es gibt aktuell viele Spekulationen, dass irgendwann einmal ein Konkurrent Palm übernimmt. Es fragt sich aber, wer das sein könnte, da das WebOS angesichts kostenloser Alternativen wie Android und Symbian kaum für irgendeinen Hersteller interessant sein dürfte. Aber vielleicht schafft es Palm uns mit neuen interessanten Modellen, die ihre Käufer finden, doch noch eines Besseren zu belehren.
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Es ist ja bereits bekannt, dass Microsoft den "Wildwuchs", den die Handy-Hersteller durch zahlreiche Geräteformen und Betriebssystemerweiterungen bei Windows Mobile angerichtet haben, zurückstutzen will. Wenn man zum Beispiel zuvor ein Windows Mobile-Handy von HTC genutzt hat und dann ein Gerät von Samsung oder Asus zur Hand nimmt, muss man sich erst langwierig in die Bedienung eingewöhnen. Schuld an der Situation haben aber weniger die Hersteller, als vielmehr Microsoft, denn Windows Mobile bis Version 6.5 ist inzwischen so antiquiert, dass die Hersteller die mitgelieferten Microsoft-Anwendungen durch eigene ersetzen müssen. Für die Hersteller hat das natürlich den Vorteil des sogenannten "Lock-ins", denn wer einmal ein HTC-Handy genutzt hat, wird wegen der ausgezeichneten HTC-Oberfläche auch in Zukunft bei diesem HTC-Produkten bleiben.
Mit dem Windows Mobile-Nachfolger "Windows Phone 7" wird das nun alles anders, denn die Lizenznehmer dürfen nur noch eingeschränkt Veränderungen und Ergänzungen am Betriebssystem vornehmen. Gleiches gilt auch für die Hardware. Es soll dem Vernehmen nach drei Gerätetypen geben:
- Typ 1: Geräte mit großem Touchdisplay, 1 Gigahertz-Prozessor und separatem Grafik-Chip. Diese Geräte werden zuerst auf den Markt kommen.
- Typ 2: Geräte mit (ausziehbarem) Tastenfeld.
- Typ 3: Keine Angaben, vermutlich Geräte im Barren-Format.
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Übrigens hatte Microsoft schon bei dem in den 90er Jahren vorgestellten Windows CE 1.0 (dem Vorgänger von Windows Mobile) strikte Vorgaben beim Gerätedesign und den Leistungsdaten gemacht. Damals endete die ganze Geschichte im Disaster, weil die vorgestellten Tastaturrechner (natürlich mit Graustufendisplay und ohne Mobilfunkmodul, WLAN und Bluetooth, die es damals teilweise noch nicht gab) zu kaum etwas taugten. Aber das ist wieder eine andere ganz andere Geschichte.
Die Idee, den Herstellern technische Vorgaben zu machen, halte ich prinzipiell für gut, befürchte aber, dass dadurch innovative Produkte auf der Strecke bleiben. Warten wir erst mal ab.
Googles Android-Betriebssystem steht übrigens vor einem ähnlichen Dilemma, denn die Hersteller von Android-Produkten versuchen für jede Nische, vom Netbook bis zum Handy etwas passendes anzubieten und sind sehr erfinderisch bei eigenen Erweiterungen. Einschreiten kann Android-Erfinder Google wohl nur beschränkt, da Android von jedermann kostenlos in eigenen Produkten verwendet werden darf. Erste Softwareentwickler sollen schon lautstarken Protest geäußert haben, weil ihre Programme nicht auf allen Android-Produkten funktioniert. Möglich wäre für Google nur, die Integration der eigenen Software (Google Maps, Google Mail, Google Earth, usw.) von bestimmten technischen Voraussetzungen abhängig zu machen.
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Das Softwareportale PocketGear (zu dem in Deutschland auch Mobile2Day gehört) hat den Konkurrenten Handango übernommen. Zusammen listen die beiden Portale jetzt mehr als 140.000 Programme. Wie so häufig bei Firmenzusammenschlüssen bleibt unklar, warum es zur Fusion der beiden Konkurrenten gekommen ist. Als Softwareentwickler hoffe ich allerdings, dass es nicht zu noch mehr Übernahmen in der Portal-Branche kommt, denn je weniger Distributionskanäle es gibt, desto mehr Marktmacht haben diese. In Deutschland sind ja von Symbian bis Windows Mobile noch eine Reihe weiterer größerer Distributionsportale aktiv. Aber ehrlich gesagt, kaufe ich dort als Konsument über Portale nur selten Programme, da man diese bei den Entwicklern meistens wesentlich günstiger erhält. Was uns bei einem Monopol blühen könnte, zeigt übrigens anschaulich Apple mit seinem App Store. Dazu muss man wissen, dass iPhone-Besitzer nur dort Software kaufen können, sofern Sie ihr Handy nicht entsperren. Apple ist aktuell laufend in den Schlagzeilen, weil das Unternehmen als "Torwächter" sehr streng jede von Softwarehäusern eingereichte Anwendung prüft und auch schon mal nachträglich einige Tausend Programme aus dem App Store entfernt. Für die Softwarehäuser ist das natürlich ziemlich frustrierend, denn sie haben häufig hunderte Stunden in ihre Programme gesteckt, nur um dann nicht in den Apple App Store vorgelassen zu werden.
Wie es mit den Softwareportalen, auch in Deutschland, weitergeht, hängt hauptsächlich vom Zuspruch der Kunden ab, die dort Programme laden und kaufen. So betreiben Nokia, Microsoft und Google inzwischen eigene Distributionsportale. Gerade Google ist damit sehr erfolgreich, denn außerhalb des Android Market, der auf jedem Android-Handy vorinstalliert ist, spielen andere Portale bei Android kaum eine Rolle. Allerdings geht es beim Android Market offenbar recht demokratisch zu, weil jeder Entwickler dort nach Zahlung von 99 US-Dollar seine Programme anbieten kann.
Interessant dürfte aber die Zukunft werden, da die großen Mobilfunkbetreiber jetzt einen betriebssystemübergreifendes Portal planen. Bisher nutzen einige Netzbetreiber noch die Portale von PocketGear und Co. unter eigenem Branding.
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Zu Handango kann ich als Softwareentwickler sagen, dass ich mit dem Portal nie zufrieden war und irgendwann dort entnervt vor einiger Zeit meine Software zurückgezogen habe. Zum einen ist war die Handango-Website extrem langsam, zum anderen wurden die Erlöse aus dem Softwareverkauf an die Entwickler per Scheck in US-Dollar ausgezahlt. Gerade letzteres ist extrem nervig, weil viele Banken für die Einlösung von US-Schecks hohe Gebühren verlangen. Hinzu kommt noch der lästige Schriftverkehr mit den US-Behörden, die erst einmal einen Teil der Gewinne einbehalten - man könnte ja US-Bürger und damit steuerpflichtig sein. Mit der deutschen PocketGear-Tochter Mobile2Day hatte ich dagegen beim Vertrieb meiner Ebooks nie Probleme, weshalb ich gerne damit zusammenarbeite.
Weiterführende Links: Handango Mobile2Day Palmtop Magazin Downloads
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Gerüchte um ein Handy mit dem Betriebssystem Windows Phone 7 von Microsoft gibt es schon lange und der Softwarekonzern hat diese auch schon oft genug dementiert. Dass Microsoft selbst Hardware anbietet, ist aber nicht ungewöhnlich, wenn man zum Beispiel an den Zune-Player und weitere Produkte von Tastaturen bis XBOX-Spielkonsolen denkt. Produziert werden diese Geräte natürlich von Auftragsfertigern (sogenannte OEMs). Unter dem Namen "Project Pink" sollen nun Asus und Microsoft an einem Microsoft-Handy auf Basis von Windows Phone 7 arbeiten. Microsoft schätzt den Mobiltelefon-Markt offenbar als wichtig ein, weshalb man dort mitmischen will. Aktuell soll aber die Produktion des Microsoft-Handys wegen eines Problems - vermutet werden Softwareprobleme - still stehen. Deshalb dürfte die Markteinführung, sofern die Gerüchte so stimmen, erst Anfang 2011 sein.
Weiterführende Links: TheStreet.com
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Die Enttäuschung mancher Anwender und Entwickler darüber, dass Microsofts neues Windows Phone 7 Betriebssystem nicht abwärtskompatibel zu alten Windows Mobile-Betriebssystemen ist, dürfte groß sein. Vermutlich war aber die Entscheidung überfällig, denn wenn man sich anschaut, welche alten Windows Mobile-Anwendungen und insbesondere Spiele auf den aktuellen Geräten mit Windows Mobile 6.5 laufen, lichtet sich doch sehr das Feld. Wir haben für einen neuen Downloadbereich, der sich an Besitzer von Windows Phones (Windows Mobile ab 6.5) richtet festgestellt, dass vor allem Programme, die das Compact .NET Framework einsetzen, meist nicht funktionieren. An zweiter Stelle folgen Spiele, die zwar starten, sich aber nicht bedienen lassen, weil sie ein Joypad voraussetzen. Ärgerlich sind auch Programme, die fest für QVGA- (240x320) oder VGA (640x480)-Displays programmiert sind und deshalb nur Pixelbrei anzeigen oder nur einen kleinen Bildschirmbereich nutzen. Natürlich sind unsere Erfahrungen nicht unbedingt repräsentativ, weil unser Windows Mobile-Downloadbereich mit sehr viel Freeware von Hobbyentwicklern bestückt ist. Wenn ohnehin nur wenige alte Software auf einer neuen Betriebssystem-Plattform funktioniert, lohnt es sich also, über einen kompletten Neustart nachzudenken.
In diesem Zusammenhang ist es schon interessant, wie Microsoft mit dem Kompatibilitätsproblem umgeht: Windows Mobile 6.5, beziehungsweise Windows Mobile 6.5.3 führt das Softwarehaus einfach weiter, benennt es aber mit dem Marktstart von Windows Phone 7 (aka Windows Mobile 7) in "Windows Phone Classic" um. Während Windows Phone 7 dann eher den sogenannten Consumer, also Privatkunden, bedient, dürfte die Ausrichtung von Windows Phone Classic auf Geschäftskunden gehen. Windows Mobile 6.x ist also mit Windows Phone 7 nicht tot, sondern lebt prarallel weiter.
Weiterführende Links: Downloads für Windows Mobile/Pocket PC Downloads für Windows Phone (Windows Mobile 6.5)
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HTC Smart
Das neue HTC Smart verwendet zwar die bereits von HTC bekannte Sense-Oberfläche mit frei konfigurierbaren Widgets im Startbildschirm, setzt aber als Betriebssystem Qualcomms Brew Mobile Platform (Brew MP) ein. Das Gerät ist ab April über O2 in Deutschland erhältlich.
HTC HD mini
Im Windows-Phone HTC HD mini kommt ein kapazitives 3,2 Zoll HVGA-Display zum Einsatz. Integriert im 110 Gramm leichten Handy ist auch ein WiFi-Router, der es ermöglicht, dass z.B. auch Notebooks oder andere mobile Endgeräte über den HD2 in den drahtlosen Genuss von 3G-Breitbandgeschwindigkeit kommen. Der neue HTC HD mini wird Anfang des zweiten Quartals 2010 in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbar sein.
Weiterführende Links: Datenblatt HTC HD mini HTC
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