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Google will eigenes Handy verkaufen (14.12.2009)
Laut verschiedenen Berichten soll Google das hauseigene »Google Phone« letzte Woche an viele eigene Mitarbeiter verteilt haben. Das Gerät soll von HTC hergestellt werden und an dessen Modelle HTC Touch 2 und HTC HD2 erinnern, wobei als Betriebssystem Android 2.1 Verwendung findet. Das Google Phone stellt einen Angriff auf die etablierten Netzbetreiber dar, welche ihre Kunden über subventionierte Handys an sich binden, da es frei und ohne Vertragsbindung direkt von Google vermarktet wird. Als Erscheinungstermin erwarten Experten den Januar 2010.
Quelle: Spiegel Online
Verwandte ThemenEinträge zu den Stichwörtern: Google Phone (5 von 18 Fundstellen werden angezeigt) Google Nexus One auch nach Deutschland? (15.01.2010)
Für das vor einer Woche offiziell angekündigte Smartphone Nexus One ist bisher nicht bekannt, ob und wann es in Deutschland angeboten wird. Ein niederländischer Twitter-Nutzer hat jetzt allerdings ein Foto von einem Vodafone-Prospekt veröffentlicht, auf dem wohl erkennbar ist, dass von Vodafone das Nexus One ab Februar für 150 Euro im Tarif SuperFlat erhältlich ist. Hinter diesen Infos steht aber ein großes Fragezeichen, zumal heute jeder leicht selbst so ein Prospekt fälschen kann und das niederländische Twitter-Konto in der Vergangenheit nicht als Informationsquelle aufgefallen ist. Verwandte Schlagzeilen Google Phone für 530 US-Dollar (30.12.2009)
Das von HTC zusammen mit Google entwickelte Android-Smartphone »Nexus One« soll Berichten nach in den USA für 530 US-Dollar ohne Mobilfunkvertrag verkauft werden. Es soll aber auch über einen Netzbetreiber mit Vertrag erhältlich sein. Verkaufstart in den USA könnte der 5. Januar sein. Zum Verkauf außerhalb den USA gibt es noch keine Angaben. Quelle: Gizmodo Verwandte Schlagzeilen Google Phone mit »anderem« Android? (01.12.2009)
Bisher scheint klar, dass Google ein Handy vorbereitet, das unter dem eigenen Namen verkauft werden soll. Unklarheit herrscht derzeit aber noch zum verwendeten Betriebssystem. So will ein Informant laut dem Gadget-Blog Gizmodo auf dem Google-Handy ein Betriebsystem gesehen haben, das auch auf einem PC lief. Dabei soll es sich aber weder um das Google Chrome OS, noch um Android gehandelt haben. Man darf also weiter rätseln, was Google in petto hat. Sicher dürfte das Google Phone aber zuerst in den USA auf den Markt kommen. Quelle: Intern.de Verwandte Schlagzeilen Samsung mit eigenem Linux-Betriebssystem (10.11.2009)
In der ersten Jahreshälfte 2010 bringt Samsung sein erstes Handy mit einem selbstentwickeltem Betriebsystem auf den Markt. Das »Bada«-Betriebssystem basiert auf Linux und soll deshalb vollständig quelloffen sein. Damit konkurriert das Unternehmen mit Google Android, Nokias Maemo und Limo von der Linux Mobile Foundation. Dem Vernehmen nach dürfte es dann auch einen zentralisierten Appstore wie beim Apple iPhone geben. Wahrscheinlich wird »Bada« bei Samsung auch das Ende von Symbian und Windows Mobile einläuten. Quelle: The Inquirer Verwandte Schlagzeilen Google bietet Navi-Software an (29.10.2009)
In den USA erscheint in der kommenden Woche das Android-basierte Smartphone »Droid«, das erstmals auch eine Navigationssoftware von Google enthält. Im Gegensatz zum bereits seit längerem angebotenem Google Maps gibt das kostenlose Programm auch Fahranweisungen und verfügt über dreidimensionale Karten und eine Spracherkennung. Derzeit ist die Navi-Software allerdings auf die USA beschränkt. -- Kommentar: Kosteten früher Navigationsgeräte mehr als 1000 Euro, so bekommt man brauchbare Geräte inzwischen für weniger als 100 Euro. Weil immer mehr Smartphones einen GPS-Empfänger haben, kaufen sich zudem viele Anwender inwischen kein separates Navi mehr, sondern nur die entsprechende Software. Mit Google es nun auch in diesem Bereich für viele Software- und Hardwareanbieter schwierig zu überleben, wenn sie keine speziellen Zielgruppen mit Ihren Produkten bedienen. Auf den Navi-Massenmarkt fokussierte Hersteller wie Garmin oder TomTom dürften es deshalb in Zukunft schwer haben. Einer wird aber immer verdienen und das sind die Kartenanbieter Teleatlas und Navteq, die auch Google beliefern.
Quelle: Spiegel Online Verwandte Schlagzeilen
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