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Verwirrung um Apple-Tablett (13.01.2010)

Ein Interview mit einem Manager des britischen Netzbetreibers Orange sorgt aktuell für Verwirrung. Kurz nachdem der Manager die Existenz eines neuen, noch unangekündigen Apple-Tabletts mit eingebauter Webcam bestätigte, musste das Unternehmen diese Aussage widerrufen. Dem Vernehmen nach soll Steve Jobs, Chef von Apple, vor Wut geglüht haben. Traditionell ist Apple für Verschwiegenheit und das Verbreiten von Fehlinformationen vor offiziellen Produktstarts bekannt und sorgte vor einigen Jahren schon mit seinen Anwälten dafür, dass eine Apple-Fan-Website schließen musste. --- Kommentar: Wir verzichten seit ca. 7 Jahren weitgehend auf die Apple-Berichterstattung. Keine Lust, zum Hofberichterstatter zu werden und Produkte zu bejubeln, die man gleichwertig, aber um die Hälfte günstiger auch von anderen Herstellern bekommt. Kein Bock auf Steve Jobs. Sorry Apple. / Update 16.01.2010: Wie The Inquirer berichtet, gehen Apples Anwälte jetzt gegen eine Website vor, die eine Belohnung für Fotos oder ein Vorabtestgerät des Tablett-Rechners ausgesetzt hat. Dumm.
Quelle: The Inquirer
Infos: The Inquirer



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Einträge zu den Stichwörtern: Apple Newton (5 von 10 Fundstellen werden angezeigt)

Weitere Gerüchte um Apple-PDA (15.03.2004)

Seit Apple 1998 die eigene PDA-Linie einstellte, gab es immer wieder Gerüchte um einen Neueinstieg in den PDA-Markt. Angeblich soll Apple bereits einen PDA-Prototypen herumzeigen, Fotos von dem Gerät gibt es aber nicht. Inzwischen führt das Unternehmen Stone Multimedia Solutions bei früheren Apple PDA-Besitzern eine Umfrage durch, die von Apple initiert sein könnte. Wörtlich heißt es: »Wir möchten herausfinden, warum der Apple Newton kein kommerzieller Erfolg war und ob es Interesse an der Markteinführung einer neuen, verbesserten, Newton-Version gibt«.
Quelle: Brighthand
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Gerüchte um Apple-PDA verdichten sich (17.02.2004)

Vor einigen Monaten hatte ein amerikanisches Computermagazin auf die mögliche Existenz eines Apple-Handhelds hingewiesen, »der in Silicon Valley seine Runden macht«. Jetzt konnte eine weitere Publikation genauere Daten des Geräts in Erfahrung bringen. Demnach handelt es sich um einen Tastatur-Handheld mit aufklappbarem Touchdisplay, das sich zudem um wie bei einigen Sony Clié-PDAs drehen und auf die Tastatur zurückklappen lässt, um das Gerät wie ein Tablett zu verwenden. Als Betriebssystem des ab vermutlich Juli erhältlichen Apple-Handhelds kommt wahrscheinlich Linux zum Einsatz. Apple hatte seinen letzten PDA, den »Newton« Messagepad, in 1998 mangels Erfolgs eingestellt.
Quelle: Brighthand
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Linux bootet auf Apple iPod (04.02.2003)

Engagierte Betriebssystem-Bastler haben es geschafft, den Linux-Kernel auf Apples iPod zu portieren. Der iPod ist Musikabspieler mit eingebauter Festplatte und Firewire-Anschluss, in dem ein propritäres Betriebssystem zum Einsatz kommt. Aktuell befindet sich das Linux-System nach Angaben der Entwickler noch in einem frühen Stadium, weshalb die verfügbaren MP3- und Ogg Vorbis-Abspielprogramme noch nicht in Echtzeit arbeiten. Nach Einstellung des Apple MessagePad (Newton) in 1998, kommt der iPod vom technischen Standpunkt aus gesehen, noch am nächsten.
Quelle: Linux on iPod
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Gerücht: John Sculley neuer Palm-CEO? (12.11.2001)

Nach Informationen von Palminfocenter könnte John Sculley die Nachfolge von Yankowski bei Palm Inc. antreten. Sculley führte in den 1990ern als Apple-Chef die Macintosh-Linie zum Erfolg und ließ mit dem Apple Newton MessagePad den ersten PDA entwickeln. Auch die Bezeichnung »Personal Digital Assistant« (PDA) wurde von ihm geformt. Nachdem Steve Jobs die Nachfolge von Sculley antrat, ließ Jobs 1998 die MessagePAD-Produktreihe einstellen. Heute arbeiten viele ehemalige MessagePad-Entwickler für Palm Inc.
Quelle: Palminfocenter
Infos: The Inquirer

Ex-Apple-Mitarbeiter: Warum der Newton unterging (08.04.1999)

Im Diskussionsforum von PDA-Dash erläuterte ein ehemaliger Mitarbeiter des Newton-Teams, wie es zur Einstellung der MessagePads kam. Neben Fehlentscheidungen des Managements waren vor allem die hohen Entwicklungskosten von 400 Millionen Dollar und die zu niedrigen Verkaufszahlen dafür verantwortlich, daß von 1995 bis 1998 nur ein oder zwei Quartale mit Gewinn abgeschlossen wurden. Fehler wurden auch bei der Entwicklung des Newton-Betriebssystems gemacht, denn es war nicht wie moderne Betriebssysteme 'gelayert', das heißt in Schichten unterteilt, die separat gewartet werden konnten, was in der Folge zu Reibungsverlusten im Team führte. Eine Portierung des NewtonOS auf andere Hardware beziehungsweise die Freigabe als 'Open Source' hält der Ex-Mitarbeiter übrigens aus technischen und lizenzpolitischen Gründen (Teile des Betriebssystems waren von anderen Firmen lizensiert) für unmöglich.
Quelle: PDA Dash
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