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Marktübersicht Symbian S60 5th Edition

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aus 8 Produkten:
Nokia X7 Nokia X6 Sony Ericsson Satio
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Modell
Hersteller Nokia Nokia Sony Ericsson
Produkt X7 X6 Satio
Erhältlich seit 2011 2010 2009
Technik
Plattform S60 5th Edition S60 5th Edition S60 5th Edition
Format Barren Barren Barren
Betriebssystem Symbian OS 9.4 Symbian OS 9.4 Symbian OS 9.4
Prozessor Begriffserklärung: ProzessorEs gibt zahlreiche Hersteller für Smartphone-Prozessoren, wovon Qualcomm, Texas Instruments und Samsung die bekanntesten sind. Normale Intel- oder AMD-Prozessoren kommen dagegen nicht zum Einsatz, weil sie einfach zuviel Strom verbrauchen und die Akkubetriebsdauer auf wenige Minuten reduzieren würden. Fast alle im Handybereich eingesetzten Prozessoren basieren auf einem Grunddesign des Prozessorhouses ARM, weshalb man auch von ARM-kompatiblen Prozessoren spricht.

Autor: Rainer Gievers
MHz 680 434
Abmessungen (mm) 119,7 x 62,8 x 11,9 111 x 51 x 13,8 112 x 55 x 13,3
Gewicht (g) 146 122 126
Akkutechnologie Begriffserklärung: AkkutechnologieAn Akkutypen gibt es Lithium-Ionen und Lithium-Polymer. Letztere zeichnet sich durch eine höhere Energiedichte aus, d.h. ein Lithium-Polymer-Akku hält bei gleicher Größe etwas länger als ein Akku mit der Lithium-Ionen-Technologie.

Autor: Rainer Gievers
Lithium-Ionen Lithium-Ionen Lithium-Polymer
Akkukapazität (mAh) Begriffserklärung: Akkukapazität (mAh)Die Akkukapazität wird in mAh (Milliamperstunden) angegeben. Je höher dieser Wert, desto länger lässt sich ein Gerät betreiben, ohne dass der Akku nachgeladen werden muss. Man sollte sich aber auf diese Faustformel beim Vergleich verschiedener Handys nicht verlassen, denn maßgeblich ist der Stromverbauch der eingebauten Komponenten (Prozessor, Displaybeleuchtung, usw.). Auch das Nutzungsverhalten spielt eine große Rolle, denn WLAN und Telefonie kürzen die Akkubetriebsdauer erheblich ab.

Autor: Rainer Gievers
1320 1000
RAM (Megabyte) Begriffserklärung: RAM (Megabyte)Das RAM (Random Access Memory) nutzt das Gerät zum Zwischenspeichern von Daten. Meist steht nur ein Teil des RAMs dem Anwender zur Verfügung, weil das Betriebsystem auch Speicher für interne Funktionen reserviert. Ein großes RAM spielt heute keine große Rolle mehr, weil moderne Mobilgeräte Daten auch im ROM speichern. Auch Programme und vom Anwender auf dem Gerät gespeicherte Dateien legen heute Mobilgeräte im ROM ab.

Autor: Rainer Gievers
128 128
ROM (Megabyte) Begriffserklärung: ROM (Megabyte)Im ROM (Read Only Memory) ist das Betriebssystem gespeichert. Der Vorteil des ROM gegenüber dem RAM: Läuft der Akku leer oder schaltet man das Gerät aus, bleiben die Daten im ROM erhalten. Heute ist der Unterschied zwischen ROM und RAM eher fließend, denn das ROM moderner Mobilcomputer ist auch beschreibbar (sogenanntes Flash-ROM). Deshalb sind auch alle installierten Programme und die Benutzerdaten im ROM abgelegt. Je größer das ROM, desto besser. Es ist aber zu beachten, dass mit den Speicherkarten (meist microSD) eine kostengünstige Erweiterungsmöglichkeit vorhanden ist. Eine eingelegte Speicherkarte erweitert dabei nicht das ROM oder RAM, sondern wird als eigenständiger Speicherbereich genutzt.

Autor: Rainer Gievers
350 512
Lieferumfang
Nokia X6-00 / 16GB
Gutschein für Musik-Downloads im Wert von 25 Euro
Ovi Karten mit zeitlich unbegrenzter weltweiter Fußgängernavigation, City Explorer (Reiseführer, Restaurantempfehlungen und mehr) sowie zehn 1-Tages-Lizenzen für die sprachgeführte Fahrzeugnavigation weltweit
3 Premium-Java-Spiele: SPORE, Asphalt 4, DJ Mix Tour
Nokia Stereo-Headset WH-701
Nokia Micro-USB-Datenkabel CA-101D
Nokia Akku BL-5J
Nokia Energiespar-Ladegerät AC-8E
Bedienungsanleitung und DVD
Tastatur QWERTZ
Beschleunigungssensor Begriffserklärung: BeschleunigungssensorDen Beschleunigungssensor bezeichnet man auch als G-Sensor, nach der Erdanziehungskraft, welche die Maßeinheit g hat. Durch den eingebauten Beschleunigungssensor kann das Handy seine Position im Raum ermitteln, also z.B. ob es aufrecht oder längs gehalten wird. Damit lassen sich raffinierte Funktionen realisieren, z.B. kann ein Handy, je nachdem, wie man es hält, automatisch zwischen Längs- und Querdarstellung umschalten. Einige Handys schaltet man stumm, indem man sie einfach mit dem Display auf einen Tisch legt. Auch interessante Spiele gibt es, die den Beschleunigungssensor zur Steuerung verwenden.

Autor: Rainer Gievers
Besonderheiten
Integriertes UKW-Stereo-Radio
Je nach Modell 16 oder 32 GB interner Speicher
Display
Touchdisplay
Displaydiagonale (cm) 10,2 8,1 8.9
Displaydiagonale (Zoll) Begriffserklärung: Displaydiagonale (Zoll)Die Displaydiagonale gibt die Größe eines Displays an. Man misst dabei das Display von links unten nach rechts oben in die Ecke. je größer die Displaydiagonale, desto größer ist also das Display.

Umrechnung der Displaydiagonale in Zentimeter:
Diagonale x 2,54 = cm.

Aufgrund gesetzlicher Vorgaben dürfen Händler und Hersteller die Zollangaben nicht mehr hervorgehoben verwenden. Stattdessen müssen Zentimeterangaben verwendet werden. Meist erscheint die Zollangabe dann aber in Klammern.

Autor: Rainer Gievers
4,0 3,2 3,5
Displayauflösung Begriffserklärung: DisplayauflösungDie Displayauflösung wird in Pixel (Bildpunkten) angegeben. 240 x 320 heißt also, dass das Display 240 Pixel in der Breite hat und 320 Pixel in der Höhe. Viele moderne Smartphones lassen sich sowohl quer, als auch hochkant betreiben, weshalb es dann keine Rolle spielt, welche horizontale oder vertikale Auflösung das Display hat.

Häufig findet man bei Displays auch die Angaben QVGA, VGA, WVGA, usw. Diese Angaben sind aus dem PC-Bereich abgeleitet. QVGA steht für 240 x 320, VGA für 640 x 480 und WVGA allgemein für Displays, deren Pixelbreite oder Pixelhöhe nicht dem Vielfachen von QVGA/VGA entsprechen. Beispiele: 640 x 800 Pixel oder 320 x 400 Pixel sind WVGA.

Autor: Rainer Gievers
360 x 640 640 x 360 360 x 640
Farbtiefe Display Begriffserklärung: Farbtiefe DisplayDie Farbtiefe, d.h. die Anzahl der möglichen Farben pro Pixel, wird in Bit angegeben. 8 Bit lassen 256 verschiedene Farben zu, während bei 16 Bit bereits 65.536 Farben realisierbar sind. 18 Bit ergeben 262.144 Farben. Um alle in der Natur vorkommenden Farben darstellen zu können, wären 24 Bit (=16,777 Millionen Farben) nötig. In der Praxis reichen 16 Bit bereits aus, um Fotos in guter Qualität auf dem Display darzustellen.

Autor: Rainer Gievers
24 Bit 24 Bit 24 Bit
Angezeigte Farben 16,7 Millionen 16,7 Millionen 16,7 Millionen
Besonderheiten FM-Radio
Telefonie und Mobilfunkkommunikation
Sprechzeit (h) 6,5 11,30
Standbyzeit (h) 450 420
Sprechzeit über UMTS (h) 4,5 6
Standbyzeit über UMTS (h) 450 450
GSM-Band Begriffserklärung: GSM-BandDer Mobilfunkstandard GSM nutzt verschiedene Frequenzbereiche, die man auch als Frequenzbänder bezeichnet. Wenn Sie nur in Europa unterwegs sind, reicht ein Handy aus, das Dualband (=2 Frequenzbänder) unterstützt. Damit Sie auch in Amerika und Asien telefonieren können, müssen Sie dagegen ein Triband (=3 Frequenzbänder) oder Quadband (=4 Frequenzbänder) Handy besitzen.

Autor: Rainer Gievers
Quadband GSM/GPRS Quadband GSM/GPRS
EDGE
UMTS
UMTS-Band WCDMA 850/900/1700/1900/2100 Triband-UMTS WCDMA 2100
HSDPA
HSUPA
Konnektivität
Bluetooth 3.0 2.0 + EDR 2.0
Wireless LAN
Wireless LAN Standards Begriffserklärung: Wireless LAN StandardsEs gibt mehrere verschiedene WLAN-Standards, die jeweils unterschiedliche Übertragungsgeschwindigkeiten aufweisen. Üblich im Smartphone-Bereich sind IEEE 802.11b mit 11 Mbps (Megabit pro Sekunde) und IEEE 802.11g mit 54 Mbps. Wenn ein Gerät in dieser Tabelle mit 802.11g angegeben ist, unterstützt es auch 802.11b, kann also die Übertragungsgeschwindigkeit herunterschalten.

Autor: Rainer Gievers
IEEE 802.11 b/g IEEE 802.11 b/g
microSD-Steckplatz
Besonderheiten Mini-HDM-Anschluss Nokia 3,5-mm-AV-Anschluss (Audio- und TV-Ausgang)
Kamera
Kamera integriert
Anzahl Kameras 2 2
Auflösung (Pixel) 2592 x 1944 4000 x 3000
Auflösung 1. Kamera 8 Megapixel 5 Megapixel 12,1 Megapixel
LED-Kamerablitz
Kamera-Blitz
Auflösung 2. Kamera Begriffserklärung: Auflösung 2. KameraSmartphones, die den Mobilfunkstandard UMTS unterstützen, besitzen häufig eine zweite Kamera für Videotelefonie, welche sich deshalb auf der Vorderseite des Geräts befindet. Wegen der geringen Auflösung der Videotelefonie hat die Zweitkamera nur eine Auflösung von 640 x 480 Pixel. Für Käufer eines Smartphones, die ohnehin keine Videotelefonie nutzen, sollte deshalb die zweite Kamera kein Kaufkriterium sein.

Autor: Rainer Gievers
0,3 Megapixel
Navigation
GPS integriert
GPS-Chipsatz A-GPS
Navigationssoftware
Kartenmaterial 70 Länder
Kartensoftware Ovi Karten Ovi Karten
Besonderheiten
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