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Produktkatalog
Geofox Geofox One Compact
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Hersteller
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Geofox
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Bezeichnung
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Geofox One Compact
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Produktgruppe
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Epoc
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Baugleich zu
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Betriebssystem
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EPOC32
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Display
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6,8 Zoll (8,1 cm x 15,5 cm), Hintergrundbeleuchtung
16 Graustufen |
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RAM
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4 MB
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ROM
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8 MB
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CPU
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ARM-7 CL-PS7110
/ 18,4 MHz |
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Batterietyp
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2 x AA
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Batterie Betriebsdauer
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25 Stunden, ohne Verwendung der Hintergrundbeleuchtung
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Gewicht
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390 g (mit Batterien)
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Abmessungen
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187 x 120 x 20
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Bedienelemente
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- Mikrofon und Lautsprecher in Gehäuse integriert (Voice-Memo)
Ein/Ausschalter
Indikator-LED (blinkt bei einem Alarm)
numerischer Ziffernblock
Programmtasten
Glidepoint Touchpad (Maus-Ersatz)
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Bedienung
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- Tastatur
Glidepoint Touchpad (Maus-Ersatz)
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Schnittstellen
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- IrDA Infrarot-Port mit 115 Kbps
serielle Schnittstelle (115 Kbps)
PC-Card Type II Slot (3,3V/5 V)
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Lieferumfang
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- Optional auch mit 33,6 Kbps-Modem erhältlich
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Software in ROM
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Software auf CD
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Sync-Software
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Epoc-Connect
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Optionales Zubehör
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Garantie
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12 Monate
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VK Euro
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VK Dollar
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Markteinführung
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1997
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Anmerkung
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Hinweis: Die Geofox-Rechner sind nur als englischsprachige Version verfügbar.
Psion hat sein Betriebssystem an eine ganze Reihe von Firmen lizensiert, darunter auch an das britisch-amerikanische Unternehmen Geofox. Geofox bietet seine Rechner zur Zeit nur in den USA und Großbritanien im Direktvertrieb an, ist aber über Importeure auch in anderen Ländern vertreten. Unser Testgerät wurde freundlicherweise von der Firma Flying Data GbR mbH, Maitenbeth, zur Verfügung gestellt.
Unter den Namen »Geofox-One Compact« und »Geofox-One Professional« gibt es vier verschiedene Modelle, die sich jeweils im Speicherausbau (4 oder 16 MB RAM) und bezüglich eines mitgelieferten PC-Card-Modems unterscheiden. Als Betriebssystem wird das bereits im Psion 5 eingesetzte EPOC32 genutzt, so daß bereits eine umfangreiche Palette an Standard-Software vorhanden ist. Hauptunterschiede zum Serie 5 sind ein größeres Graustufen-Display mit 640x320 Bildpunkten Auflösung und die Bedienung über ein Touchpad. Daher konnte auf ein berührungssensitives Display verzichtet werden, was wiederum der Lesbarkeit des Displays zugute kommt. Außerdem wurde ein PC-Card-Slot Typ II integriert.
Das Gerät ist sehr stabil und ziemlich flach. Um die zwei AA-Batterien unterzubringen, wurden die Batteriefächer daher pfiffigerweise im Scharnier des Deckels untergebracht.
Geöffnet wird der Deckel über eine Taste am rechten unteren Geräterand, die auf der gegenüberliegenden Seite ergonomischer erreichbar gewesen wäre. Dafür läßt sich der Deckel mit dem Display um 180 Grad drehen, so daß der Geofox »unterwegs« flach auf den Knien liegend bequem bedient werden kann.
Die Tastatur des Rechners besteht aus Gummitasten mit einem sehr schwammigen Druckpunkt. Außerdem ist die Enter-Taste etwas zu klein ausgefallen. Entschädigt wird der Anwender ein wenig durch den zusätzliche numerischen Ziffernblock über der Tastatur. Anstatt über das vom Psion Serie 5 gewohnte Touchdisplay erfolgt beim Geofox die Bedienung über ein Touchpad, mit dem man nach einiger Übung gut zurechtkommt. Mausklicks werden durch kurzes Tippen auf die Touchpad-Fläche ausgelöst.
Fazit
Insgesamt hinterläßt der Geofox einen befriedigenden Eindruck. Den Vorteilen des großen Displays und der Kompatibilität mit Psion-Anwendungen steht die mittelmäßige Tastatur gegenüber.
Aus der Absicht des Herstellers, im April 1998 auch eine eingedeutschte Version des Geofox herauszubringen, ist leider nichts geworden, da der Hersteller ca. 1998 Pleite gegangen ist. Während des Konkursverfahrens kam ans Licht, dass Geofox gerade einmal 1000 Stück seiner Rechner verkauft hat.
Vorteile
durchdachte Synchronisationssoftware
gut ablesbares Display
lange Batterielebensdauer
hohe Arbeitsgeschwindigkeit
Lautsprecher und Mikrofoneingang mit guter Qualität
Nachteile
kein Adapter 9-auf-25-polig für das serielle PC-Anschlußkabel
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Eingestellt
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ca. 1998
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