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Produktkatalog
Casio Cassiopeia E-15G
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Hersteller
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Casio
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Bezeichnung
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Cassiopeia E-15G
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Produktgruppe
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Taschen PC
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Baugleich zu
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Betriebssystem
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Windows CE 2.11
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Display
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Touchscreen
16 Graustufen |
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RAM
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16 MB
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ROM
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CPU
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NEC VR4111
/ 69 MHz |
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Batterietyp
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NiMH-Akkus oder 2 x AAA
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Batterie Betriebsdauer
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Gewicht
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185 g
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Abmessungen
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83 x 129 x 15
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Bedienelemente
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- Mikrofon und Lautsprecher in Gehäuse integriert (Voice-Memo)
- Ende-Taste (ähnlich ESC-Taste beim PC)
- Aktionsregeler (Cursortastenfunktionen hoch und runter, sowie Enter)
- Voice-Recorder-Taste (Voice-Memo)
- Ein/Ausschalter/Hintergrundbeleuchtung
- Indikator-LED (blinkt bei einem Alarm)
- Applikationstasten (Kalender, Kontakte, Menü)
- Wippschalter auf Vorderseite mit Cursor-Funktionen hoch/runter/links/rechts
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Bedienung
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- virtuelle Tastatur
- JOT-Schriftenerkennung
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Schnittstellen
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- IrDA Infrarot-Port mit 115 Kbps
- serielle Schnittstelle (115 Kbps)
- CompactFlash Slot Typ I, II
- Mono-Ausgang
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Lieferumfang
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- diverse Lizenz- und Registrierkarten
- Dockingstation mit Akku-Ladefunktion
- PC-Anschlußkabel, an Dockingstation oder Taschen PC anschließbar
- AC-Adapter an Dockingstation oder Taschen PC anschließbar
- CD-ROM mit Windows CE-Dienste 1.2 für den PC
- Akku, Knopfzelle
- Kunstlederetui
- Handbuch mit 138 Seiten, Kurzanleitung mit 40 Seiten, Hinweisblätter
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Software in ROM
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Software auf CD
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Sync-Software
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Windows CE Services (Synchronisationssoftware)
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Optionales Zubehör
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Garantie
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12 Monate
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VK Euro
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849,-
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VK Dollar
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Markteinführung
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07/1999
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Anmerkung
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Wer noch den ersten Taschen PC von Casio, den E-10G kennt, wird vom E-15G angenehm überrascht. Anstelle punktueller Verbesserungen wurde ein komplettes Redesign vorgenommen, bei dem zahlreiche Kritikpunkte des E-10G beseitigt wurden. Das fängt schon bei der Stromversorgung an, die nun über wiederaufladbare NiMH-Akkus erfolgt, welche automatisch aufgeladen werden, sobald der Taschen PC in der Dockingstation steckt. Beim Vorgänger setzte der Hersteller dagegen noch auf normale Batterien und lieferte ein Netzteil, das eventuell im Gerät befindliche Akkus nicht auflud, nur als Option.
Als weitgehend gelungen empfinde ich die Bedienelemente, denn zusätzlich zu dem »Aktionsregler« an der linken Seite befindet sich an der Vorderseite ein weiterer Wippschalter, mit dem der Nutzer den Cursor in den Menüs nicht nur nach oben und unten, sondern auch nach rechts und links bewegen kann. Die Bestätigungsfunktion wurde dort aber leider nicht übernommen, sodass man auch weiterhin auf den etwas zu klein geratenen Aktionsregler angewiesen ist. Auch die anderen Bedientasten für Sprachmemos, Ende-Funktion und der Ein/Ausschalter sind etwas zu klein beziehungsweise zu tief im Gehäuse eingelassen.
Das Gerät verfügt nur über drei Programmstart-Tasten, von denen zwei mit dem Terminplaner beziehungsweise der Kontaktverwaltung vorbelegt sind. Über die dritte Taste wird ein Menü mit aktiviert, über das weitere der integrierten Applikationen aufgerufen werden, was wir für sehr praktisch halten. Natürlich kann der Anwender die Menü-Belegung seinen Wünschen anpassen.
Wie bei allen anderen mit Graustufen-Display ausgestatten Taschen PCs ist auch das Display des Casio E-15G nicht besonders kontrastreich. Zur Verteidigung muss aber gesagt werden, dass es dafür sehr gut entspiegelt ist. Zur Not läßt sich eine Hintergrundbeleuchtung aktivieren.
Die Softwareausstattung entspricht dem Windows CE-Standard, auf den wir schon bei anderen Tests genauer eingegangen sind. Bis auf einige kleine, im Betriebssystem integrierte Hilfsprogramme befinden sich keine weitere Applikationen im Lieferumfang.
Noch ein Tipp am Rande: Die beiliegende Synchronisationssoftware Windows CE Services wurde inzwischen durch ActiveSync 3.0 ersetzt, das kostenlos auf der Microsoft-Website verfügbar ist. Der Aufwand für das Herunterladen des mehrere Megabyte grossen Synchronisationsprogramms ist die Mühe wert, denn Abstürze und ungewollte Veränderungen der DFÜ-Netzwerkkonfiguration gehören damit endlich der Vergangenheit an.
Der E-15G hat uns von allen bisher getesten Taschen PCs mit Graustufen-Display am besten gefallen. Für einen Organizer, der überall hin mitgenommen werden kann, ist das Gerät unserer Meinung aber zu groß. Diese Schwäche teilt sich der Casio allerdings ebenso wie die Kritik an der manchmal umständlichen Bedienung der integrierten Applikationen mit den Taschen PCs der Konkurrenz.
Vorteile
gute Verarbeitung des Geräts
durchdachte Synchronisationssoftware
gute Ausstattung mit Schnittstellen
Schrifterkennung Jot mit guter Erkennungsquote
entspiegeltes Display
Akku und Netzteil im Lieferumfang
serielle Schnittstelle über Schieber gegen eindringenden Staub geschützt
Netzteil auch ohne Dockingstation nutzbar
Wippschalter auf Vorderseite erleichtert Navigation
Nachteile
Schutzetui ist umständlich
Kontrasteinstellung nur softwaremäßig möglich; kein manueller Kontrastregler
mitgelieferte Synchronisationssoftware Windows CE Services veraltet
keine Ersatzbedienstifte mitgeliefert
einige Bedienelemente sind zu klein
Akkus werden nur über die Dockingstation geladen
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Eingestellt
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