Samsung Galaxy S5 verkauft sich nicht so gut wie erwartet

Derzeit sitzt Samsung auf hohen Lagerbeständen des Topmodells Galaxy S5, weil der koreanische Hersteller die Absatzzahlen falsch eingeschätzt hat. Laut dem Online-Magazin The Verge wurden vom S5 in den ersten drei Monaten weltweit 12 Millionen Geräte verkauft, damit also 4 Millionen Stück weniger als beim Vorgängermodell S4 und 40 Prozent weniger als erwartet. Samsung hat auf die niedrigen Absatzzahlen des S5 mit vermehrtem Marketing reagiert.

Samsung hat u.a. in Deutschland massiv Handy-Marktanteile verloren. Der Konzern hat deshalb bereits angekündigt, weniger Handymodelle neu auf den Markt zu bringen. In den vergangenen Monaten ist bereits der Design-Chef der Handysparte auf einen anderen Posten gewechselt und auch der Stuhl des Handysparten-Chefs wackelt.

Update: Das Samsung Galaxy S5 ist jetzt Dank Cash-Back-Aktion schon für knapp 300 Euro zu haben, sofern man einen entsprechend günstigen Händler findet. Voraussetzung ist allerdings der Kauf eines deutschen Geräts bis zum 6. Dezember. Weitere Infos auf der Samsung-Website.

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